Matthäus 7,23

Austausch zu Themen über Bibelübersetzungen

Moderator: BC Editor

Matthäus 7,23

Beitragvon Psalm51 am Sa 1. Mai 2010, 13:54

Liebe Grüße,

In einem englischen Text habe ich folgenden Vers gelesen "Depart from Me, you who practice lawlessness" (Matt. 7,23) es steht dort geschrieben " ...Ihr die ihr Gesetzlosigkeit praktiziert" , in der rev. Elberfelder Bibel und diversen anderen mir zur Verfügung stehenden Bibeln steht nur weicht von mir, ihr Übeltäter und ebenso in der englischen KJV ( halt dort in englisch)! Gibt es ebenso deutsche Versionen der Bibel, die mit dem englischen Text einhergehen bzw. aus welcher englischen Version könnte der wohl stammen? Danke!


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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon mickoy am So 2. Mai 2010, 10:14

Hallo Stanley,
meine geliebte Peshitta liest hier:
Mat 7:23 Then I will declare to them, I have never known you; keep away from me, O you that work iniquity.

Liebe Gruesse
Michael
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon mickoy am Mo 10. Mai 2010, 21:40

Hallo,
hier nocheinmal einige wenige Zitate aus dem "Urevangelium" der Nazarener/Ebioniten:

"Das Evangelium, das von den Nazarenern (nach Matthaeus) benutzt wurde..."



zitiert nach Jerome:

"Im hebräischen Evangelium, dass die Nazarener lesen, steht, `Die ganze Fontaene des Heiligen Geistes kam auf ihm herunter. Weil der Herr der Geist ist, und wo der Geist ist, gibt es Freiheit.' Später in demselben Evangelium finden wir das folgende: `Und als es geschah, als der Herr aus dem Wasser heraufkam, die ganze Fontaene des Heiligen Geistes auf ihn herunterkam und auf ihm ruhte. Es (Ruach HaKodesh, Heiliger Geist, weiblich im hebraeischen! ) sagte zu ihm: „Mein Sohn, ich wartete durch alle Propheten, auf Dich, damit Du kommst und ich in Dir verweilen kann. Weil Du der Ort meines Auffenthalts bist, bist Du mein zuerst gezeugter Sohn, der für immer herrscht.“

Kommentar : In dieser Version der Tauf-Szene ist die Stimme die des Heiligen Geistes, nicht von Gott direct, weil im Rest des Evangeliums …Ich wartete auf Dich in allen Propheten steht. Weisheit wird in Weisheit Salomons 7:27 ähnlich beschrieben: `In jeder Generation geht Sie in heilige Seelen ein und macht sie zu Propheten und Freunden Gottes.' so konnte ich mich ausruhen. Der Heilige Geist spricht wie Gottesverstand: „Ich habe etwas unter allen Leuten und Nation erworben. Unter ihnen allen suchte ich Aufenthalt. Ich bemühte mich, mein Haus in jemandes Land (Sirach 24:6-7) zu machen.“

Ausserdem sagt Yeshua dort: „Meine Mutter, Ruach HaKodesh nahm mich bei meinen Haaren und trug mich zum Berg Tabor....“

(Dort wurde Yeshua dann versucht!)

Liebe Gruesse
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon Marek am Di 11. Mai 2010, 12:06

Hallo Michael,

die Aussagen im hebräischen Evangelium der Nazarener stimmen ganz und gar mit der Formulierung in unserem Neuen Testament überein, wo von dem Geist Christi während der Zeit des AT die Rede ist.

1.Petrus 1,11: "Sie forschten, auf welche und was für eine Zeit der Geist Christi, der in ihnen war, hindeutete, als er die Leiden, die auf Christus kommen sollten und die Herrlichkeiten danach bezeugte." revidierte Elberfelder Übersetzung

Auch dieser Text kann, wie auch der von Dir zitierte Auszug aus dem hebräischen Evangelium mißverstanden werden, wenn man von bestimmten falschen Voraussetzungen ausgeht.

Christen, welche an die Trinität glauben, sehen in dem von mir zitierten Text einen Beleg für die Präexistenz Jesu und meinen damit sogar seine Gottheit beweisen zu können.

Da sie stets belehrt wurden, dass der heilige Geist nur ein Geist und sogar die 3.Person der Gottheit sein soll.

Aber selbst christlichen Unitariern bereiten solche Aussagen wie in dem hebräischen Evangelium der Nazarener Probleme, weil sie nicht berücksichtigen, wie ganz und gar unterschiedlich der Begriff Geist und heiliger Geist je nach Zusammenhang zu verstehen ist.

Dabei können folgende Arten heiligen Geistes unterschieden werden.

A.)Heiliger Geist ist zunächst Gott selbst und hier bezieht sich Geist auf das allgegenwärtige Bewußtsein und die allgegenwärtige Intelligenz Gottes mit seinen unendlichen daraus hervorgehenden Gedanken.

B)Heiliger Geist ist alles, was von den Gedanken Gottes ab und austrahlt in die Dimension der Schöpfungen hinein.

1.)Heiliger Geist wird im AT bestimmten Engeln vergeben, die ihn an Könige und Propheten weitergaben.. Im NT wird heiliger Geist an Christus vergeben, der ihn der Gemeinde weitergibt.

2.)Heiliger Geist als etwas, was im Grunde genommen, als eine Sache bei Gott aufbewahrt, programmiert und in der Schöpfung ist, so, dass er, wie eine eigene Person reden kann. Ein Beispiel dafür ist das Buch der Sprüche und da besonders Kapitel 8.

Daher war auch der Geist des Christus, oder die Fontane des heiligen Geistes schon vor der Taufe Jesu in der Welt Wirksam in den Propheten. Man denke auch an die Aussagen von Paulus über die Gegenwart Christi in der Wüste.

Daher sehe ich die Aussagen aus dem Evangelium der Nazarener, als eine Bestätigung grundsätzlich richtiger Überlegungen in Bezug auf die Differenzierungen über den Begriff heiliger Geist an.

Vielen Dank daher für diese Einsicht aus dem hebräischen Evangelium der Nazarener.

Liebe Grüße Markus
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon mickoy am Do 13. Mai 2010, 21:05

Hallo Markus,
hier noch ein wie ich finde interessanter Komentar zu der zitierten Stelle "......meine Mutter Ruach haKodesh....."

Commentary:
Within Judaism, the Shekinah (or "visible" cloud of the Presence) is a feminine word, thought to be Yahvah's feminine aspect; therefore, they called the Spirit the "mother". You will note, likewise, that the Renewed City of Jerusalem that "descends from heaven" is also referred to as female, as the "mother" of us all. Jewish studies have shown that this Heavenly Jerusalem is a "palace of overcomers" (the Overcomer's Palace), and is called by the ancient Jewish kabbalists Binah("Understanding"), a house with "many rooms" (in the New Covenant it is translated "many mansions"). The verse above follows the motif in the book of Ezekiel where it is stated: "And he put forth the form of an hand, and took me by a lock of mine head; and the spirit lifted me up between the earth and the heaven, and brought me in the visions of God to Jerusalem" [Ezekiel 8:3], i.e. to a "holy mountain". Tabor (meaning "mound"; Strong's has broken" or "fragile") was a "very high mountain" located as a landmark within the territories of Issachar and Zebulon, overlooking the Plain of Esdraelon (Greek for Jezreel); and is where Barak gathered his ten thousand men in Deborah's campaign. This is why some believe that "Har Megiddo" or "Armageddon" will be the gathering place of the final battle of the age. While it is entirely possible that this mountain is the one referred to in the book of Revelation, we must realize also that the word "megiddo" means "gathering place" and could mean any "gathering place". Isaiah refers to the Mount of the Congregation (or the Mountain in Jerusalem) as the Har Moed, the Mountain of Appointment, or "meeting"; and since all Scripture states the "Day of Yahvah" will occur in Jerusalem, we must also consider that Tabor is a "symbolic" term used because of its historical significance as a "gathering place". Note: Origen, an Alexandrian, both quoted from and used the Gospel of the Hebrews. The reason he says "if any accept it" is because many of his colleagues in the west did not.

Ich erinnere mich an eine Diskussion mit Wolfgang zum Thema Ruach haKodesh weiblich.......da ist die Erklaerung hier hilfreich!

Liebe Gruesse
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon BC Editor am Do 13. Mai 2010, 21:35

Hallo MIchael,

mickoy hat geschrieben: Commentary:
Within Judaism, the Shekinah (or "visible" cloud of the Presence) is a feminine word, thought to be Yahvah's feminine aspect; therefore, they called the Spirit the "mother".

welche anderen Sachen, die grammatisch "weiblichen Geschlechts" sind, hielten diese Leute noch für ihre "Mutter" oder für eine "Frau" ??? Nach solchem Interpretationsprinzip sollten die Deutschen den Mond für einen Mann und die Franzosen den Mond für eine Frau halten, und die Englisch sprachige Welt betrachtet "ihn/sie" dann als eine "Sache" ?

mickoy hat geschrieben: You will note, likewise, that the Renewed City of Jerusalem that "descends from heaven" is also referred to as female, as the "mother" of us all.

Ist demnach auch eine Frau? oder vielleicht im Judaismus eigentlich die gleiche "Mutter" wie der Geist Gottes ?

mickoy hat geschrieben: Jewish studies have shown that this Heavenly Jerusalem is a "palace of overcomers" (the Overcomer's Palace), and is called by the ancient Jewish kabbalists Binah("Understanding"), a house with "many rooms" (in the New Covenant it is translated "many mansions").

Ja ... jüdische Studien und jüdische Kabbala Enthusiasten ... das sagt einiges.

mickoy hat geschrieben: ... Note: Origen, an Alexandrian, both quoted from and used the Gospel of the Hebrews. The reason he says "if any accept it" is because many of his colleagues in the west did not.

Wie jemand anders schon anmerkte, dieses "Gospel of the Hebrews" ist in mehrfacher Hinsicht recht suspekt ... zudem scheint nicht einmal der tatsächliche Inhalt klar ...

mickoy hat geschrieben: Ich erinnere mich an eine Diskussion mit Wolfgang zum Thema Ruach haKodesh weiblich.......da ist die Erklaerung hier hilfreich!

Von hilfreicher Erklärung kann keinerlei Rede sein ... mir scheint vielmehr, dass da "jüdische Fabeln" mehr eine Rolle spielen als das, was ursprünglich Evangelium ist.

Ich bin auch manchmal erstaunt, wie theologische und Kommentar Werke und andere nicht-biblische Schriften von Dir offenbar den biblischen Schriften bzgl. Wahrheitsgehalt des Inhalts gleichgestellt oder gar höher bewertet werden ...das scheinen zumindest einige Deiner Beiträge recht stark anzudeuten.
Gottes Segen,
Wolfgang Schneider

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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon mickoy am Do 13. Mai 2010, 23:06

BC Editor hat geschrieben:Hallo MIchael,

mickoy hat geschrieben: Commentary:
Within Judaism, the Shekinah (or "visible" cloud of the Presence) is a feminine word, thought to be Yahvah's feminine aspect; therefore, they called the Spirit the "mother".

welche anderen Sachen, die grammatisch "weiblichen Geschlechts" sind, hielten diese Leute noch für ihre "Mutter" oder für eine "Frau" ??? Nach solchem Interpretationsprinzip sollten die Deutschen den Mond für einen Mann und die Franzosen den Mond für eine Frau halten, und die Englisch sprachige Welt betrachtet "ihn/sie" dann als eine "Sache" ?

mickoy hat geschrieben: You will note, likewise, that the Renewed City of Jerusalem that "descends from heaven" is also referred to as female, as the "mother" of us all.

Ist demnach auch eine Frau? oder vielleicht im Judaismus eigentlich die gleiche "Mutter" wie der Geist Gottes ?

mickoy hat geschrieben: Jewish studies have shown that this Heavenly Jerusalem is a "palace of overcomers" (the Overcomer's Palace), and is called by the ancient Jewish kabbalists Binah("Understanding"), a house with "many rooms" (in the New Covenant it is translated "many mansions").

Ja ... jüdische Studien und jüdische Kabbala Enthusiasten ... das sagt einiges.

mickoy hat geschrieben: ... Note: Origen, an Alexandrian, both quoted from and used the Gospel of the Hebrews. The reason he says "if any accept it" is because many of his colleagues in the west did not.

Wie jemand anders schon anmerkte, dieses "Gospel of the Hebrews" ist in mehrfacher Hinsicht recht suspekt ... zudem scheint nicht einmal der tatsächliche Inhalt klar ...

mickoy hat geschrieben: Ich erinnere mich an eine Diskussion mit Wolfgang zum Thema Ruach haKodesh weiblich.......da ist die Erklaerung hier hilfreich!

Von hilfreicher Erklärung kann keinerlei Rede sein ... mir scheint vielmehr, dass da "jüdische Fabeln" mehr eine Rolle spielen als das, was ursprünglich Evangelium ist.

Ich bin auch manchmal erstaunt, wie theologische und Kommentar Werke und andere nicht-biblische Schriften von Dir offenbar den biblischen Schriften bzgl. Wahrheitsgehalt des Inhalts gleichgestellt oder gar höher bewertet werden ...das scheinen zumindest einige Deiner Beiträge recht stark anzudeuten.


Hallo Wolfgang,
was mich immer wieder erstaunt, ist Deine "antijuedische" Einstellung! Messias, Heilger Geist etc. sind ja keine neuen Dinge die erst mit dem Christentum aufkamen, sondern allesamt juedischen Ursprungs! Sollte man Dinge die eindeutig aus dem juedischen Testament stammen, christlich-theologische interpretieren, oder muss man sich nicht fragen was haben die Autoren zur Zeit Yeshua's und die "Ersten Christen" darunter verstanden? Genau dieses ist meiner Meinung nach der richtige Weg! Auch ist es ja nicht richtig, dass die Bibel wie sie heute ist schon immer so war! Es wurden viele weitere Evangelien und Texte bis zum 4. Jahrhundert benutzt, die heute nicht zum Canon gehoeren, zum Beispiel das Thomas Evangelium und andere Texte:
In der Mitte des 4. Jahrhunderts gab es ein verbreitetes, wenn auch kein vollständiges Verständnis darüber, welche Bücher für die christlichen Gemeinden als verbindlich anzusehen sind. Der Codex Sinaiticus ist, als eine der beiden frühesten Zusammenstellungen solcher Bücher, zentral für ein Verstehen des Inhalts und der Komposition der Bibel, wie auch für ihren tatsächlichen Gebrauch.
Zum Septuaginta-Teil des Codex Sinaiticus gehören auch Bücher, die nicht zur jüdischen Bibel gehören und in der protestantischen Tradition als apokryph betrachtet werden, wie beispielsweise das Zweite Buch Esra, die Bücher Tobit, Judith, das Erste und Vierte Buch der Makkabäer, die Bücher Weisheit und Jesus Sirach. Im Anhang zum Neuen Testament finden sich der Brief des Apostels Barnabas und der „Hirte“ von Hermas.

Das Johannes Evangelium war lange sehr umstritten und hat es nur aeusserst knapp geschaft in den Kanon aufgenommen zu werden! Die Auswahl der Buecher wurde nach kirchen-politischen Gesichtspunkten getroffen, man schloss alles aus was nicht zur sich entwickelten Theologie der roemischen Kirche passte! Man kann Deine Argumentation auch andersherum benutzen! Das was sich heute als "Christentum darstellt" ist meilenweit vom urspruenglichen Glauben, der urspuenglichen "Christen" entfernt! Ich versuche mich der urspruenglichen Lehre Yeshua's und der ersten Christen zu naehern und das ist nicht einfach..... Dazu ist es unausweichlich auf nicht in der jetzigen Bibel enthaltende Texte zurueck zugreifen!

Am Beispiel des Sinaiticus sieht man:
Schon ein flüchtiger Blick auf die Transkription zeigt, wie häufig Anmerkungen vorkommen, besonders in der Septuaginta. Sie datieren von den Zeiten der ursprünglichen Schreiber im 4. Jahrhundert bis zum 12. Jahrhundert. Sie können Änderungen einzelner Buchstaben bis zur Einfügung ganzer Sätze betreffen......
Ausserdem hat man systematisch Texte vernichtet, das ist auch ein Grund warum uns so wenig geblieben ist aus den ersten 3 Jahrhunderten!

Man kann doch nicht ernsthaft glauben, das das Wort Gottes urspruenglich so war, wie unsere heutigen Bibeln!
Ist es denn Deiner Meinung nach nicht erlaubt nach dem urspruenglich Text zu forschen? Aber wie kommst Du denn auf die Aussage ich wuerde andere Texte hoeher einschaetzen, da moechte ich denn doch mal konkret wissen worauf Du Dich da beziehst!

Liebe Gruesse
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon Marek am Di 18. Mai 2010, 10:22

Hallo Michael,

es ist schon interessant, dass das Jerusalem, was im Himmel ist, als unsere Mutter bezeichnet wird, wo es doch eigentlich um den Glauben und um die Geschichte von Glaubensmännern geht. Mann kann sagen, was von Gott ausgeht, ein geistliches Prinzip, eine neue Schöpfung wird mit Mutter, einer ganz eindeutig weiblichen Bezeichnung genannt. Die Bibel selbst macht die Art und Weise deutlich, wie diesbezügliche Aussagen in anderen Quellen, verstanden werden wollen und und verstanden wurden. Mir scheint ein verengtes Verständnis vorzuliegen, wenn man immer gleich das Böse, Irrlehren und heidnische Einflüsse dahinter vermutet. Vielmehr ist es so, dass wir manche Aussagen einfach nicht verstehen weil wir uns oft viel zu wenig mit der Denkweise der Menschen, die damals lebten befassen. Die immer wieder in der heiligen Schrift vorkommende bildhafte Sprache, erlaubt es, diese weiterzudenken, und dass haben Jesus und seine Zeitgenossen offensichtlich getan. Für sie war es selbstverständlich in einer bildhaften Sprache Dinge auszudrücken, wofür wir eigentlich immer ein Lexikon mit Erklärungen benötigen. So sehe ich die Dinge.

Liebe Grüße Markus
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon mickoy am Di 18. Mai 2010, 10:30

Hallo Markus,
sehe ich ganz genauso! Das ist oft das Problem, wir sehen und interpretieren die Aussagen aus heutiger Sicht!
Dies macht es unmoeglich die Bedeutung des Gesagten, in der Zeit als es aufgeschrieben wurde, zu verstehen!

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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon mickoy am So 8. Aug 2010, 12:18

Hallo Marek,
auf einer befreundeten Internetseite started gerade ein sehr interessanter Kurs, genau zu diesem Thema: Die Bibel durch ihre eigenen Augen lesen, http://www.biblicalheritage.org/BHC%20Courses/TBTTE/tbtte.htm sehr empfehlenswert!

Liebe Gruesse
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon Marek am Mi 11. Aug 2010, 12:22

Hallo Michael!

Vielen Dank für den sehr interessanten Link, von dem ich wünschte er wäre in deutscher Sprache geschrieben. Leider bin ich des Englischen nicht so mächtg, wie Du des Deutschen. Aber ich gehe davon aus, dass ich die wichtigen und entscheidenden Dinge darin, denoch verstanden habe. Die Bibel kann nur richtig verstanden und ausgelegt werden, wenn der Gesichtspunkt und das Verständnis der Verfasser und der jeweiligen Zeit, berücksichtigt werden und die Bedeutung der letzteren recht erfasst wird

LIebe Grüße Markus
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon norbert am Mi 11. Aug 2010, 13:28

Die Bibel kann nur richtig verstanden und ausgelegt werden, wenn der Gesichtspunkt und das Verständnis der Verfasser und der jeweiligen Zeit, berücksichtigt werden und die Bedeutung der letzteren recht erfasst wird

Hallo Markus,
wer ist der Verfasser der Bibel ? Ist es der jeweilige Schreiber, oder ist es GOTT ?
Und auf welche Zeit bezieht sich die Bibel ?
beschränkt sie sich wirklich nur auf jeweils bestimmte Zeiten, in der zB der jeweilige Schreiber gelebt hat ?
Der wahre Verfasser der Bibel ist GOTT ! Denn:
,,Alle Schrift ist von GOTT eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit ... (2.Timotheus 3,16)''
Und wenn GOTT der Verfasser ist, dann brauchen wir nichts anderes, als allein SEINEN Geist, um SEIN Wort zu verstehen. Und den bekommen wir, wenn wir gehorsam sind und SEINE Gebote halten !
,,Dies sei aufgeschrieben für das künftige Geschlecht, und ein neu geschaffenes Volk soll Jah loben (Psalm 102,19)''
,,Denn alles, was früher geschrieben ist, ist zu UNBSERER Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben. (Römer 15,4)''
,,Es ist aber nicht allein seinetwegen (Abraham) geschrieben, daß es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch UNSERETWEGEN, denen es zugerechnet werden soll, die wir an DEN glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. (Römer 4,23-25)''
,,Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. (1.Korinther 10,11)''
Gottes Segen
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon Psalm51 am Mi 11. Aug 2010, 15:46

Liebe Grüße Michael und Markus ,

Ich kann mich nur anschliessen, dieser Link ist sehr Informativ, aber nicht nur allein in Bezug auf das Thema Bibellesen sondern auch die anderen Beiträge in Bezug auf die Geschichte und in Bezug auf Yeshua sind recht interresant und nachdenkenswert,Danke !
Gottes Segen und Frieden allezeit!

Stanley
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon Psalm51 am Mi 11. Aug 2010, 16:29

Hallo Norbert,

Die Bibel kann nur richtig verstanden und ausgelegt werden, wenn der Gesichtspunkt und das Verständnis der Verfasser und der jeweiligen Zeit, berücksichtigt werden und die Bedeutung der letzteren recht erfasst wird


Hallo Markus,
wer ist der Verfasser der Bibel ? Ist es der jeweilige Schreiber, oder ist es GOTT ?
Und auf welche Zeit bezieht sich die Bibel ?
beschränkt sie sich wirklich nur auf jeweils bestimmte Zeiten, in der zB der jeweilige Schreiber gelebt hat ?
Der wahre Verfasser der Bibel ist GOTT ! Denn:
,,Alle Schrift ist von GOTT eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit ... (2.Timotheus 3,16)''
Und wenn GOTT der Verfasser ist, dann brauchen wir nichts anderes, als allein SEINEN Geist, um SEIN Wort zu verstehen. Und den bekommen wir, wenn wir gehorsam sind und SEINE Gebote halten !
,,Dies sei aufgeschrieben für das künftige Geschlecht, und ein neu geschaffenes Volk soll Jah loben (Psalm 102,19)''
,,Denn alles, was früher geschrieben ist, ist zu UNBSERER Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben. (Römer 15,4)''
,,Es ist aber nicht allein seinetwegen (Abraham) geschrieben, daß es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch UNSERETWEGEN, denen es zugerechnet werden soll, die wir an DEN glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. (Römer 4,23-25)''
,,Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. (1.Korinther 10,11)''
Du müsstest zuerstmal den Beitrag lesen ,auch das was du hier einbringst wird ein Stückweit erleutert , denn es gibt auch dahingehend keine übereinstimmende Regelung ! Der eine behauptet, die Bibel ist von Gott geschrieben , der andere sie ist von Gott inspiriert und die Schreiber haben sie in ihrem Vermögen niedergeschrieben und andere wiederum sagen, das manch Schreiber teils eigene Sichtweisen mit eingebracht hat, dies besonderns bei den Übersetzern. Auch geht es in dem Artikel darum, das diverse Wörter die in den Urschriften in Hebräisch, Aramäisch oder Griechisch nur unzulänglich in diverse andere Sprachen übersetzt werden können und das diverse Aussprüche die in Form von Gleichnissen darin getätigt worden sind , teilweise nicht so ganz einfach für einen Menschen der heutigen Zeit zu verstehen sind, da zuweilen , eine anderes Volk, ander Sitten und Gebräuche andere Kultur etc. Da nun immer wieder folgender Vers zitiert wird:
Alle Schrift ist von GOTT eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit ... (2.Timotheus 3,16)''
Was hat es damit aufsich? In wie weit trifft dies auch auf das neues Testament zu? Als dieser Satz niedergeschrieben wurde lag, kein Kanon vor , desweiteren haben viele christlichen Institutionen einen unterschiedlichen Kanon! Tankh wurde wohl eher damit gemeint - mit "Schrift ", denn auch wenn nicht als Buchform wie wir sie heute kennen zu dieser Zeit vorhanden, existerte der Tanakh sehr wohl in einzelne Schriftrollen , deshalb auch Yeshua ....
Mat. 7,12.....Das ist das Gesetz und die Propheten.
wobei es eigentlich eher heißen müsste, ...das ist die Thora und die Propheten( Neviim). Mit was hat Yeshua gelehrt bzw. auf welche Schrift nahm er den immer wieder Bezug? Also ob unter dem Vers. aus 2. Tim, nun altes und neues Testament gemeint sein sollen, das halte ich noch für Fragwürdig !
Und wenn GOTT der Verfasser ist, dann brauchen wir nichts anderes, als allein SEINEN Geist, um SEIN Wort zu verstehen. Und den bekommen wir, wenn wir gehorsam sind und SEINE Gebote halten !
,,Dies sei aufgeschrieben für das künftige Geschlecht, und ein neu geschaffenes Volk soll Jah loben (Psalm 102,19)''
Eben , deshalb liegt Markus gar nicht falsch, denn will man nun verstehen wie zu den verschiedenen Epochen die in der Schrift vorkommen und auch beschrieben sind, gelebt , gedacht wurde muß man die Schrift wie du es richtig sagst lesen , jedoch nicht mit griechischer oder europäischer Lesebrille , sondern mit einer Sicht die so nah wie möglich an die Zeit und das Volk damals herankommt und deshalb macht es in der Tat Sinn , sich mit der Kultur , den Sitten und den geschichtlichen Geschehnissen ausgiebig zu beschäftigen! In dem Psalm hier geht es um Tanakh ( "altes Testament"), auch zu Zeit als dieser Psalm niedergeschrieben wurde gab es kein neues Testament!
,,Denn alles, was früher geschrieben ist, ist zu UNBSERER Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben. (Römer 15,4)''
,,Es ist aber nicht allein seinetwegen (Abraham) geschrieben, daß es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch UNSERETWEGEN, denen es zugerechnet werden soll, die wir an DEN glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. (Römer 4,23-25)''
,,Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. (1.Korinther 10,11)''
und wiederum bezieht es sich hier einzig auf das alte Testament ! Aber sogar bei den Dingen die im neuenTestament niedergeschrieben worden sind , um sie besser zu verstehen muß man sich genauso ein Stückweit in die Begebenheiten und die Personen hereinversetzen. Ich finde , dieser Beitrag kann recht nützlich sein um dies besser zu verstehen und gewiss ist der Beitrag nicht als Ersatz für die Bibel geschrieben, eher sollte damit ein tiefgreifenderer Umgang mit der Schrift gefördert werden, so versteh ich das zumindest.
Gottes Segen und Frieden allezeit!

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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon mickoy am Mi 11. Aug 2010, 21:50

Psalm51 hat geschrieben:Hallo Norbert,

Die Bibel kann nur richtig verstanden und ausgelegt werden, wenn der Gesichtspunkt und das Verständnis der Verfasser und der jeweiligen Zeit, berücksichtigt werden und die Bedeutung der letzteren recht erfasst wird


Hallo Markus,
wer ist der Verfasser der Bibel ? Ist es der jeweilige Schreiber, oder ist es GOTT ?
Und auf welche Zeit bezieht sich die Bibel ?
beschränkt sie sich wirklich nur auf jeweils bestimmte Zeiten, in der zB der jeweilige Schreiber gelebt hat ?
Der wahre Verfasser der Bibel ist GOTT ! Denn:
,,Alle Schrift ist von GOTT eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit ... (2.Timotheus 3,16)''
Und wenn GOTT der Verfasser ist, dann brauchen wir nichts anderes, als allein SEINEN Geist, um SEIN Wort zu verstehen. Und den bekommen wir, wenn wir gehorsam sind und SEINE Gebote halten !
,,Dies sei aufgeschrieben für das künftige Geschlecht, und ein neu geschaffenes Volk soll Jah loben (Psalm 102,19)''
,,Denn alles, was früher geschrieben ist, ist zu UNBSERER Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben. (Römer 15,4)''
,,Es ist aber nicht allein seinetwegen (Abraham) geschrieben, daß es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch UNSERETWEGEN, denen es zugerechnet werden soll, die wir an DEN glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. (Römer 4,23-25)''
,,Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. (1.Korinther 10,11)''
Du müsstest zuerstmal den Beitrag lesen ,auch das was du hier einbringst wird ein Stückweit erleutert , denn es gibt auch dahingehend keine übereinstimmende Regelung ! Der eine behauptet, die Bibel ist von Gott geschrieben , der andere sie ist von Gott inspiriert und die Schreiber haben sie in ihrem Vermögen niedergeschrieben und andere wiederum sagen, das manch Schreiber teils eigene Sichtweisen mit eingebracht hat, dies besonderns bei den Übersetzern. Auch geht es in dem Artikel darum, das diverse Wörter die in den Urschriften in Hebräisch, Aramäisch oder Griechisch nur unzulänglich in diverse andere Sprachen übersetzt werden können und das diverse Aussprüche die in Form von Gleichnissen darin getätigt worden sind , teilweise nicht so ganz einfach für einen Menschen der heutigen Zeit zu verstehen sind, da zuweilen , eine anderes Volk, ander Sitten und Gebräuche andere Kultur etc. Da nun immer wieder folgender Vers zitiert wird:
Alle Schrift ist von GOTT eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit ... (2.Timotheus 3,16)''
Was hat es damit aufsich? In wie weit trifft dies auch auf das neues Testament zu? Als dieser Satz niedergeschrieben wurde lag, kein Kanon vor , desweiteren haben viele christlichen Institutionen einen unterschiedlichen Kanon! Tankh wurde wohl eher damit gemeint - mit "Schrift ", denn auch wenn nicht als Buchform wie wir sie heute kennen zu dieser Zeit vorhanden, existerte der Tanakh sehr wohl in einzelne Schriftrollen , deshalb auch Yeshua ....
Mat. 7,12.....Das ist das Gesetz und die Propheten.
wobei es eigentlich eher heißen müsste, ...das ist die Thora und die Propheten( Neviim). Mit was hat Yeshua gelehrt bzw. auf welche Schrift nahm er den immer wieder Bezug? Also ob unter dem Vers. aus 2. Tim, nun altes und neues Testament gemeint sein sollen, das halte ich noch für Fragwürdig !
Und wenn GOTT der Verfasser ist, dann brauchen wir nichts anderes, als allein SEINEN Geist, um SEIN Wort zu verstehen. Und den bekommen wir, wenn wir gehorsam sind und SEINE Gebote halten !
,,Dies sei aufgeschrieben für das künftige Geschlecht, und ein neu geschaffenes Volk soll Jah loben (Psalm 102,19)''
Eben , deshalb liegt Markus gar nicht falsch, denn will man nun verstehen wie zu den verschiedenen Epochen die in der Schrift vorkommen und auch beschrieben sind, gelebt , gedacht wurde muß man die Schrift wie du es richtig sagst lesen , jedoch nicht mit griechischer oder europäischer Lesebrille , sondern mit einer Sicht die so nah wie möglich an die Zeit und das Volk damals herankommt und deshalb macht es in der Tat Sinn , sich mit der Kultur , den Sitten und den geschichtlichen Geschehnissen ausgiebig zu beschäftigen! In dem Psalm hier geht es um Tanakh ( "altes Testament"), auch zu Zeit als dieser Psalm niedergeschrieben wurde gab es kein neues Testament!
,,Denn alles, was früher geschrieben ist, ist zu UNBSERER Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben. (Römer 15,4)''
,,Es ist aber nicht allein seinetwegen (Abraham) geschrieben, daß es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch UNSERETWEGEN, denen es zugerechnet werden soll, die wir an DEN glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. (Römer 4,23-25)''
,,Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. (1.Korinther 10,11)''
und wiederum bezieht es sich hier einzig auf das alte Testament ! Aber sogar bei den Dingen die im neuenTestament niedergeschrieben worden sind , um sie besser zu verstehen muß man sich genauso ein Stückweit in die Begebenheiten und die Personen hereinversetzen. Ich finde , dieser Beitrag kann recht nützlich sein um dies besser zu verstehen und gewiss ist der Beitrag nicht als Ersatz für die Bibel geschrieben, eher sollte damit ein tiefgreifenderer Umgang mit der Schrift gefördert werden, so versteh ich das zumindest.


Hallo Stanley,
ich kann Dir nur zustimmen! Gott schreibt keine Buecher, also ist die Bibel von goettlich inspirierten Menschen geschrieben worden, ich denke die grosse Mehrzahl der Christen hat dieses Verstaendnis! Das bedeutet doch nicht, sie haben sich das alles nur ausgedacht!
Liebe Gruesse
Micha EL
Rev. Michael Gehrmann-Gacasa, Ph.D., D.D.
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon bayernfee am Sa 21. Aug 2010, 14:22

Guten Tag. Was meinst Du mit inspiriert? Gruss Sophie
Gib dem Kaiser und dem gehoert das Schwert. Jesus ist fuer Gruppenwanderer. Jesus ist auferstanden Jesus bietet an dies auch zu tun und ihm nachzufolgen und das ist freiwillig. Das ist ein Wunder für den, der es will.
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Re: Matthäus 7,23

Beitragvon mickoy am So 22. Aug 2010, 00:23

Hallo Sophie,
ich denke doch Du weisst was inspiriert bedeutet! In diesem spezielen Gebrauch ist gemeint, dass die Schreiber der Bibel durch den Geist Gottes, Ruach HaKodesh (Heiliger Geist) inspiriert wurden!
Alles klar?
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