Falsche Lehre & Irrlehrer

Austausch zu allgemeinen Fragen zur Auslegung der Bibel

Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon BC Editor » 16. März 2012, 16:56

Verschiedene Kirchen, Gruppen und Konfessionsgemeinschaften haben teilweise sehr unterschiedliche Dogmen zu bestimmten biblischen Themen und es werden Dinge gelehrt, die den Lehren anderer Konfessionsgemeinschaften vielleicht teilweise oder ganz widersprechen. Es kann also nicht sein, dass alle diese Lehren "rechte Lehre" sind. Es gibt auch Prediger und Lehrer, die dann soweit gehen, die anderen Gruppen, Kirchen usw. als Irrlehrer zu "brandmarken".

Was sind eigentlich biblisch gesehen "Irrlehrer"? Wann kann man davon sprechen, dass "falsche Lehre" gelehrt wird? Ist dies immer der Fall, oder sollte man z.B. berücksichtigen, dass jemand "unwissentlich" etwas falsch verstanden hat und folglich seine Aussagen oder Predigt zu dieser Sache "falsch" sein wird, ohne dass dieses der Person bewusst ist?
Herzliche Grüße und Gottes Segen

Wolfgang Schneider
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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon Evangelina » 2. April 2012, 14:19

Hallo Wolfgang,

Ich denke Irrlehrer ist biblisch gesehen ein Mensch der deutlich, bewusst und mit Absicht etwas gegen Gott behauptet, weil er seine Position als Pfarer oder Prediger mehr schätzt.
Viele gehen Kompromisse ein aber die meisten wissen was sie lehren. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Es kann auch sein dass jemand irgendwann erkennt dass er ein Fehler gatan hat.
Es ist zu schätzen wenn er bereut und die richtige Entscheidung trift. Aber diese sind sehr wenige, denke ich.

Wenn ein Lehrer ehrlich und treu zu sich selbst ist, er ist auch offen für andere Meinungen, und er prüft was er lehrt und es wird nicht lange dauern bis er merkt dass es etwas nicht stimmt
dann ist er bereit zu seinem Fehler zuzustehen, der Gemeinde zu sagen, dass er die Verantwortung übernimmt für das was er gelehrt hat. es kann sein dass die Gemeinde ihn weiter akzeptiert
oder dass er sich entscheidet die Gemeinde zu verlassen.

In dem Fall wo ein Lehrer jahrzenhten lang eine falsche Lehre predigt mit Absicht und um seine Position kämpft dann kann man das als Irrlehre bezeichnen.

Falsche Lehre, Irrlehre= wenn die Leiter und die meisten Mitglieder auch unsicher sind, etwas komisches finden, oder wenn viele Mitglieder die Gemeinde verlassen.

Und das Unbewusste ist teilweise auch bewusst ;)

Grüsse
Evangelina
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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon BC Editor » 2. April 2012, 16:44

Hallo,
Evangelina hat geschrieben:Ich denke Irrlehrer ist biblisch gesehen ein Mensch der deutlich, bewusst und mit Absicht etwas gegen Gott behauptet, weil er seine Position als Pfarer oder Prediger mehr schätzt.
Viele gehen Kompromisse ein aber die meisten wissen was sie lehren. ....

das würde ich auch so sehen. Ich denke, die in der Bibel erwähnten Irrlehrer und falschen Propheten waren sich selbst sehr wohl bewußt, dass ihre Lehre von der Wahrheit Gottes abwichen, und sie haben diese bewußt weiter verbreitet, weil sie sich "persönlichen Gewinn" davon versprachen, oder u.U. eventuell weil sie sich dem Diktat ihrer Kirchenoberen unterordnen, auch wenn dies eigentlich mit ihrem Gewissen nicht wirklich vereinbar ist.
Herzliche Grüße und Gottes Segen

Wolfgang Schneider
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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon Evangelina » 4. April 2012, 09:15

Hallo,

ich denke dass ein Lehrer ist nur dann wirklich ein Lehrer wenn:

er sich zuerst selbst lehrt
wenn er alles prüft, auch sich selbst
wenn seine Arbeit Frucht bringt
wenn er zu seinen Fehler steht
wenn er bereit ist Hilfe anzunehmen und zu geben
wenn er eine Lösung für Probleme sucht und nicht davon wegläuft
wenn er sich nicht höher hält und mitlernt
wenn er nicht vergisst dass er Verantwortung vor Gott geben muss für das was er lehrt

wenn es anders ist, dann ist derjenige kein Lehrer
wenn jemand bewusst eine falsche Lehre weiter predigt, dann ist in sich kein Platz dass er eine gute, ehrlich wahre Lehre lehrt
wenn er sich befreit von der falschen Lehre, dann ist Platz für das neue, für das wahre
es kann sein dass er teilweise sieht dass er sich verirrt hat, eine Irrlehre predigt, aber sein Stolz, seine Position ist ihm wichtiger als alles
ein Irrlehrer
ich würde ihn als ein Mensch der sich irrt bezeichnen, aber Lehrer nicht, da ein Mensch der liebt sich zu irren und an seinem Stolz zu halten, ist kein Lehrer und kann kein Lehrer werden.

Quillt auch ein Brunnen aus einem Loch süß und bitter?
Können die Menschen zusammen leben wenn manche gute und andere falsche Lehren haben?
Die andere sehen bei mir auch falsche Lehren wenn ich keine schweine Fleisch esse oder nicht an Jesus als Gott glaube.
Ich irre mich auch manchmal, wer nicht aber ich hoffe dass Gott mich so führt den Weg zu finden, zu erkennen, zu bereuen zu lernen und weiter leben.
Ein Zusammenleben( süss/bitter, falsch/ richtig) ist schwierig, aber teilweise möglich, es würde gehen wenn wir wenig über die biblische Themen diskutieren,
mehr wenn wir etwas in der Freizeit unternehmen,
Es gefällt mir eine neutrale Anwort zu geben was zu allen passt, eine allgemeine Antwort, dass jeder aus einer Allgemeinheit für die die eigene Anwort findet,
oder den Menschen das Gefühl zu geben dass jeder Wert ist und etwas gutes hat.
Ich hab gemerkt dass die Christen so leben wie sie belehrt worden sind.
und sehr wenige fragen sich : Warum bete ich so? Warum glaube ich daran? Ist eine Kopie das was ich glaube so wie meine Ureltern geglaubt haben?
ich hab gesucht selber zu denken und eine Antwort für mich zu haben für das was ich glaube, was ich bin, unabhängig was die andere glauben.
Ich fühlte mich auch "ausser der Gruppe" aber ich hab mich getraut mich zu suchen, ich selbst zu sein.
Viele wissen das in das Unbewusste aber trauen sich nicht weil sie Angst haben dass sie alleine sind das sie etwas verlieren.

Ich hab riskiert zu verlieren was alt war aber ich hab etwas neues gevonnen was mich glücklich macht.
Ich bin ein Anfänger, ich hab noch viel zu lernen, ich möchte die alte Stückchen was in mir noch sind zu verlieren um immer mehr frei zu sein für das neue.
Grüsse
Evangelina
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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon Mike » 28. September 2012, 16:30

Hallo zusammen,


Also wer etwas lehrt ist ganz klar verantwortlich dafür was er anderen lehrt..
Da gibts kein entrinnen für niemanden, denn keiner kann sagen das hätte er nicht gewusst bzw wissen können.
Denn es sagt ganz klar der Apostel: "Prüfet aber alles und behaltet das gute". Dies sagt uns nämlich nichts anderes als das man genau herausfinden kann was wahr ist und was nicht. Heisst es doch: Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Gekommen ist er ja wie wir alle wissen.
Es heisst da ja nicht WAHRHEITEN.
Somit kann sich keiner rausreden am schluss, dies sollte man sich zu Herzen nehmen.
Hier geht es um mehr als nur ein bisschen lifestyle, es geht um alles oder nichts.
Wer einmal begriffen hat was die Wahrheit tatsächlich ist, ist auch imstande die konsequenzen zu sehen die eine falsche Auslegung nach sich zieht.

Du musst mit den Folgen deiner Worte leben - seien sie nun gut oder böse.
Worte haben Macht: sie können über Leben und Tod entscheiden. Darum ist jeder für die Folgen seiner Worte verantwortlich. Sprüche 18, 20-21




Futurismus

Ich brauch da nur das Wort Krieg erwähnen.

Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, laßt euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muß als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere.


Man sollte keinesfalls unterschätzen was falsche auslegung anrichtet.
Wenn Christen es als normal ansehen das Krieg herrscht...
MfG Mike

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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon BC Editor » 6. Dezember 2012, 11:13

Hallo,

Mike hat geschrieben:Also wer etwas lehrt ist ganz klar verantwortlich dafür was er anderen lehrt.

in der Tat ... allerdings ist auch zu beachten, dass ein Hörer/Leser ebenso verantwortlich ist für das, was er hört/liest usw. ... wie Du in den nachfolgenden Worten ebenfalls erwähnst.
Mike hat geschrieben:Da gibts kein entrinnen für niemanden, denn keiner kann sagen das hätte er nicht gewusst bzw wissen können.
Denn es sagt ganz klar der Apostel: "Prüfet aber alles und behaltet das gute". Dies sagt uns nämlich nichts anderes als das man genau herausfinden kann was wahr ist und was nicht.
...

Alle sind aufgefordert zu prüfen, ob das Gehörte / Gelesene usw. der Wahrheit entspricht oder nicht ... ob es Gutes ist oder nicht. Man kann sich da nicht hinter einer Ausrede wie "Aber mein Prediger hat gelehrt ...." verstecken.

Ich würde aber betonen, dass nicht alles, was jemand eventuell "falsch" lehrt, ihn im biblischen Sinne gleich zu einem falschen Lehrer, einem Irrlehrer oder falschen Propheten macht. Auch die Gläubigen, welche in der Gemeinde lehren, sind nicht vollkommen und verfügen nicht in allem über vollkommene und rechte Erkenntnis und ein korrektes Verständnis. Auch sie leben mit Mangel an Erkenntnis und oder falschen Folgerungen, die sie eventuell aus Aussagen ziehen ... ohne aber bewußt eine ihnen als falsch bekannte Lehre zu verbreiten. Wird dann ein Lehrer auf einen derartigen Fehler aufmerksam gemacht, so wird er sich der Sache erneut annehmen und wiederum prüfen, und - falls notwendig - seine frühere inkorrekte Erkenntnis korrigieren und auch bei Gelegenheit seine frühere Lehre korrigieren und die Gemeinde auf diese Sache aufmerksam machen. Irrlehrer dagegen beharren auf ihrem falschen Verständnis und verweigern sich zumeist sogar einer Überprüfung und gemeinsamen Erörterung der Sache. Ein um Wahrheit bemühter Lehrer wird sich einer Kritik annehmen und prüfen, ob sein bisheriges Verständnis möglicherweise inkorrekt ist, und er wird bemüht sein, anhand weiteren Studiums der Schrift und Erörterung der Positionen ein korrektes Verständnis zu erlangen, um dann rechte Unterweisung geben zu können.
Herzliche Grüße und Gottes Segen

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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon Mike » 2. März 2013, 22:23

BC Editor hat geschrieben:Ich würde aber betonen, dass nicht alles, was jemand eventuell "falsch" lehrt, ihn im biblischen Sinne gleich zu einem falschen Lehrer, einem Irrlehrer oder falschen Propheten macht. Auch die Gläubigen, welche in der Gemeinde lehren, sind nicht vollkommen und verfügen nicht in allem über vollkommene und rechte Erkenntnis und ein korrektes Verständnis. Auch sie leben mit Mangel an Erkenntnis und oder falschen Folgerungen, die sie eventuell aus Aussagen ziehen ... ohne aber bewußt eine ihnen als falsch bekannte Lehre zu verbreiten. Wird dann ein Lehrer auf einen derartigen Fehler aufmerksam gemacht, so wird er sich der Sache erneut annehmen und wiederum prüfen, und - falls notwendig - seine frühere inkorrekte Erkenntnis korrigieren und auch bei Gelegenheit seine frühere Lehre korrigieren und die Gemeinde auf diese Sache aufmerksam machen. Irrlehrer dagegen beharren auf ihrem falschen Verständnis und verweigern sich zumeist sogar einer Überprüfung und gemeinsamen Erörterung der Sache. Ein um Wahrheit bemühter Lehrer wird sich einer Kritik annehmen und prüfen, ob sein bisheriges Verständnis möglicherweise inkorrekt ist, und er wird bemüht sein, anhand weiteren Studiums der Schrift und Erörterung der Positionen ein korrektes Verständnis zu erlangen, um dann rechte Unterweisung geben zu können.


Ich habe mich mit Roger Liebi unterhalten da kannst du sagen, schreiben was Du willst bis dir der Mund, Finger abfällt.
Der hält an seinem Müll fest als wäre es das pure Gold.
Nein, dann erscheint auch noch der MNR wo er sich genau nicht biblischer quellen bedient um so sein irriges Gottes Zerrbild in die Welt hinaus zu posaunen. Dabei nicht merkt das er den Sohn Gottes zu Gott selber macht, er also folglich sich selber zum Vater aller lügen hinzusetzt.
Hat zu allem hinzu noch einen Lehrstuhl inne, da sage ich dann gute Nacht, im Gästebuch auf seiner Seite bejubeln die Leute ihn auch noch.

Und eigentlich jeder der sich anmasst zu lehren ist dafür verantwortlich, denn zu keinem sagt Gott geh und belehre andere. Zumindest sicher nicht zu einem der nichts von der Wahrheit versteht.

Warum weis ich von der Wahrheit wie Du sie auch kennst Wolfgang, aus einem einfachen grund ich habe Gott selber gefragt und ihm gesagt im Gebet das ich nicht weis was wirklich wahr ist, aber dass was ich in Zukunft glauben werde jetzt von ihm abhängt, egal was kommt das werde ich glauben. ich ging noch soweit das ich sagte, wenn jetzt das falsche kommt und ich glaube so bin ich nicht verantwortlich dafür sondern Du Gott.
Und schwuppdiwupp hatte ich eine unglaubliche Bildermenge zu verarbeiten die vor meinem geistigen Auge dahin flimmerten. Und als ich den begriff Dreieinigkeit eingab erschien die Bibelcenter Website zuoberst auf der liste.
Ja und von da an war mir klar was stimmt und was nicht.
Nun weis ich was ich glaube und ich weis das es wahr ist.

Was du sagst ist richtig wissen ist Stückwerk aber wer sich überlegt ob es richtig oder falsch ist sind meist die einfachen Gläubigen in der Gemeinde. Äusserst selten wird ein Gemeindeleiter seine Ansicht tatsächlich ändern. denn hier liegt die Krugs an der Sache, er würde sein ansehen verlieren bzw die Institution selber ist dann in frage gestellt.
Als bestes Beispiel dienen dabei Lieder die eine völlig falsche Lehre wiedergeben. Und das ist für die meisten Menschen auch das grösste Einfallstor für falsche Lehre. Denn es wird ja sozusagen nie wirklich die Dreieinigkeit behandelt warum das so sein soll in einer Predigt. Dies wird aber per Lieder erreicht die man so mitsingt in Freikirchen und so schleicht sich der Müll ein. Diese alle müssten auch angepasst werden. So ist dies eine Sache die nun einfach die ganze Institution in frage stellt schlussendlich. Je grösser die Gemeinde desto schlimmer ist dieser Effekt, weil sie glauben das es dann erst recht wahr sein muss was sie erzählen, weil ja so viele Menschen da sind und einem zuhören und das kann nur von Gott sein. Also einfach gesagt man wird durch seine eigene Vorstellung getäuscht.

Da ist dann Heavymetal alà AC/DC mit Highway to Hell geradezu unschädlich.
Bei der Musik weis ich worum es geht, die geben zumindest nicht vor Wahrheit zu propagieren die zum Leben führen soll.
Lieder sind eine Form der Anbetung wenn Christliche Lieder nicht Wahrheit enthalten dann ist auch das Gebet nichts mehr wert, Tatsache ist das man Gott in Geist und Wahrheit anbeten soll. Also sind leider Lieder der Haupttransportweg der lügen über Jesus in des Gläubigen Herzens.
Ein Text alleine braucht länger wenn man ihn liest bis er drin ist.
MfG Mike

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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon Wahrheitsliebend » 26. Juli 2013, 10:30

Kurz wesentliches kopiert: Wer weiterlesen will, der siehe UNTEN (Link) weiter:
Da hier ja nichts fremdes reinkopiert werden soll.


Habt acht, daß euch niemand verführt!
Denn viele werden unter meinem Namen kommen
und sagen: Ich bin der Christus!
Und sie werden viele verführen. (...)
Und es werden viele falsche Propheten auftreten und werden viele verführen.
Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.
(Matthäus 24,4-5.11-12)





Evangelikalismus:
Geschichte – Entwicklungen - Irrtümer


Sehet euch einmal diese Webseite an und urteilt selber, wie es sich HEUTE verhält

http://www.das-wort-der-wahrheit.de/eva ... -irrtuemer


Gruß Wahrheitsliebend
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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon Markus » 1. November 2013, 11:15

Hallo Wahrheitsliebend!

Wenn blinde Blindenleiter versuchen blinde Menschen zu führen, dann werden sie beide in die Grube fallen, dies sagte kein Geringerer als der Gesalbte Jesus von Nazareth.

Woher willst Du denn eigentlich wissen, ob die welche Du da anführst den biblischen und nicht einen erdachten und myhtologischen Christus verkündigen?

Denn der Christus, der von vielen evangelikalen Vertretern verkündigt wird, hat manchmal nicht mehr viel mit dem Gesalbten der Bibel, dessen Name mit Jesus in die Christenheit eingegangen ist, zutun.

Liebe Grüße Markus
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Re: Falsche Lehre & Irrlehrer

Beitragvon BC Editor » 1. November 2013, 18:31

Hallo
Wahrheitsliebend hat geschrieben:Kurz wesentliches kopiert: Wer weiterlesen will, der siehe UNTEN (Link) weiter:
Da hier ja nichts fremdes reinkopiert werden soll.

kurz zur Klärung: Man kann sehr wohl aus anderen Quellen im Rahmen eines eigenen Beitrags zitieren, wobei aber der eigene Beitrag nicht einfach nur aus langen Fremdzitaten bestehen sollte, sondern die Zitate zur weiteren Erklärung oder zusätzlichen Information zu eigenen Gedanken dienen. Will man lediglich auf eine andere Quelle sozusagen "als Ganzes" hinweisen, dann ist ein Link die bevorzugte Methode (so wie von Dir hier gemacht).
Herzliche Grüße und Gottes Segen

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