Grundlagen des Evangeliums

Austausch zu allgemeinen Fragen zur Auslegung der Bibel

Grundlagen des Evangeliums

Beitragvon Adler » 23. März 2017, 22:15

Wir haben so viele Kirchen und auch so viele Ideen und Theologische Ansichten.

Paulus schreibt folgendes

2Kor 11,4 Denn wenn einer zu euch kommt und einen andern Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen andern Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das recht gern!

Diese Aussage lässt zu dem Gedanken kommen, dass es mehrere Evangelien und Verschiedene Jesus und auch unterschiedliche Geister gibt die man Empfangen und gelehrt werden kann.

Gal 1,6 Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium,
Gal 1,7 obwohl es doch kein andres gibt; nur dass einige da sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren.
Gal 1,8 Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.
Gal 1,9 Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.
Gal 1,11 Denn ich tue euch kund, liebe Brüder, dass das Evangelium, das von mir gepredigt ist, nicht von menschlicher Art ist.

Wenn wir besonderes Augenmerk auf die Aussage des Paulus im Vers 8 Legen und das ernst nehmen wollen, dann müssen wir doch grundlegend zuerst klären welches das Richtige Evangelium ist.

Man findet ja auch im Internet einige die davon schreiben dass man aufpassen muss vor dem Falschen Evangelium aber wenn man dann nach einer Erklärung zum Richtigen Evangelium sucht, dann sucht man vergebens. Auch in den Kirchen fragt man da vergebens.

Das einzige was man zu hören bekommt ist dieses hier.


Eph 2,20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist,


Ich bin daher auf der Suche nach Menschen die mit mir weiter diese Studie die ich schon seit längerer Zeit alleine treibe zu Korrigieren oder ergänzen.

Denn in der Konsequenz sollten wir nicht mit Leuten Diskutieren oder uns mit ihnen einlassen, die ein Anderes Evangelium verkünden als das der Apostel.

Denn wenn wir ein anderes Verkünden so werden wir verflucht sein.

Es ist daher ja nur eine Sache des Respekts vor den Aposteln, Propheten und nicht zu allerletzt Gottes wenn wir da nicht einfach darüber hinaus gehen.

Was sind also die Aussagen die das Fundament des Evangeliums sind.

Ich hoffe, dass hier ein Respektvolles Studium diesbezüglich betrieben werden kann.

Respektvoll heisst für mich, dass man aufmerksam liesst. Darüber nachdenkt und erst dann Antwortet.

Auch lehren von Kirchen und Denominationen sind nicht gewünscht da alles nur aus dem Wort kommen soll.

Denn all die Lehren der Christlichen Kirchen kamen später dazu und können daher unmöglich von den Aposteln und Propheten stammen.

Ich hoffe, dass man hier den Mut hat zu einer Verbindlichen Antwort zu kommen ungesehen was die Theologie oder Kirchen davon halten.
Adler
 
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Re: Grundlagen des Evangeliums

Beitragvon BC Editor » 27. März 2017, 08:03

Hallo,
Adler hat geschrieben:...
Ich hoffe, dass hier ein Respektvolles Studium diesbezüglich betrieben werden kann.
Respektvoll heisst für mich, dass man aufmerksam liesst. Darüber nachdenkt und erst dann Antwortet.
...

Dann gebe doch mal gutes Beispiel für Respekt, anstatt gleich in einem anderen Thema alle hier indirekt als "falsche Lehrer" zu bezeichnen, nur weil anscheinend einige Beiträge, die Du gelesen hast, nicht in Dein momentanes Lehrgerüst passen ...

Du willst apostolische Lehre als Deine Grundlage nehmen und schreibst in einem anderen Beitrag, die Bibel lehre Jesus sei Gott, und vertrittst dabei genau solche später hinzugekommene Kirchenlehre, die Du doch nicht haben möchtest ??
Herzliche Grüße und Gottes Segen

Wolfgang Schneider
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Re: Grundlagen des Evangeliums

Beitragvon Helmuth » 27. März 2017, 22:56

Servus Adler,

Ich kenne mittlerweile einige typische Argumentstionsmethodiken, die Triniräslehre verteidigen zu wollen. Es beginnt damit anderen zu unterstellen ein falsches Evangelium zu lehren, einen anderen Jesus zu verkündigen, den Heiligen Geist abzusprechen, Andersdenkende als Irrlehrer oder Irregeleitete zu brandmarken, es geht weiter sie als Verführer bis hin zum Antichriten glauben zu erkennen, und es fußt letztendlich alles auf einem außerbiblischen Dogma.

Im www geht das leicht, als wir uns hier nur virtuell kennen. Ich prophezeie dir, würdest du mich von Angesicht zu Angesicht kennen, unser Herr Jesus würde dir das nicht ungestraft durchgehen lassen. Denn dann würden sich deine Taten offenbaren.

Aller Voraussicht nach wirst du mich nicht und ich dich nicht von unseren Überzeugungen abbringen können. Und glaube mir, meine Position meine ich auch der Bibel und dem Wort Gottes zu entnehmen. Als nicht mehr allzu jüngster im Glauben betrachte ich mich nicht mehr als auf der Nudelsuppe dahergeschwommen, wenn du diesen meinen Humor verträgst. :)

Ich kenne aber mittlerweile genügend Trinitarier, welche diese unterschiedlichen Auffassungen auch beiseite legen können, in der wahren Bruderliebe Gutes tun und Gott um Weisheit bitten uns gemeinsam in alle Wahrheit zu führen.

Und bis dahin beschäftigen wir uns mit anderen Themen, zum Beispiel den "Grundlagen des Evangeliums" aber nicht mit Trinitätsfragen. Es scheint als sei das nur ein verdeckter Vorwand uns dieses Dogma hier vorzulegen.

Dieses Angebot kann ich dir hier gerne machen.

LG
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: Grundlagen des Evangeliums

Beitragvon Adler » 1. Januar 2018, 18:51

Ich war schon lange nicht mehr auf dieser Plattform, da ich andere Prioritäten hatte.

Etwas was du mir aber nicht unterschieben kannst, würdest du mich kennen, dass ich einfach Lehren von anderen übernehme.

Das hab ich schon bevor ich Gott kennenlernte nicht gemacht und danach auch nicht.

Ich Forschern der Schrift und versuche die Dinge zu verstehen.

die Trinitätslehre ist daher so weit ich es aus der Bibel sehe korrekt denn sie harmoniert auch damit, dass wir Menschen auch in 3 aufgeteilt werden.

1. Fleisch die Natur hat einen eigenen willen wird auch als Seelisch gefühlshingegeben bezeichnet.

2. Seele, diese ist unsere Möglichkeit uns den Emotionen hinzugeben die aus der Natur kommen oder sich dagegen zu stellen.

3. Geist. Der Geist ist Tot so lange er nicht durch Glauben geweckt wird. Er kann daher ohne den Glauben Gottes nichts wirken.

Dei entsprechenden aussagen findest du in der Bibel.

Was du vom Treffen Angesicht zu Angesicht schreibst, da solltest du aufpassen.

Ich bin mit Jesus befreundet, er sprach und spricht zu mir.

ER ist es der mich durch seinen Geist in alle Wahrheit leitet so wie es Verheissen ist durch die Propheten des AT. und auch durch Jesus selbst.

Du rumst dich deines eigenen Verstehens aus dir selbst wie auch all die Lehrer gegen die du hier vorgehst.

Deine Überzeugung.

Nicht mehr allzu jünger im Glauben.

Da kann ich dir sagen, dass ich schon nach weniger als 6 Monaten im Glauben die Bibel besser verstand und fähiger war das Wort zu predigen als alle Langjährig gläubigen die ich damals kannte.

Die Menschen sind mir in Scharen überall nachgelaufen um mit mir über das Wort Gottes zu reden und mir die unterschiedlichsten Fragen zu stellen.

diese Fragen konnte ich nur beantworten, weil Gottes Geist mit mir war und durch mich redete, denn ich war ja noch zu jung im Glauben und hatte von Natur aus kaum Biblische Lehre erhalten und schon gar nicht in der Vielzahl all der Fragen die auf mich einprasselten.

Ich hab Gott von Anfang an versprochen nach bestem wissen und Gewissen nie etwas anderes zu lehren als was von ihm ist.

Aber auch ich bin nur ein Mensch und stehe unter Einfluss der Gesellschaft und Kultur.

Daher kann ich auch mal irren.

Das ist auch ein Grund wieso ich es hasse wenn ich vorbereitet auf Fragen Antworten geben soll.

Denn die Möglichkeit selbst zu überlegen führt dazu, dass ich meine eigenen Ideen zum Besten gebe.

Das ist auch im Internet der Fall.

Ich bin Mensch und als Mensch handle und Schreibe ich menschlich.

Aber im Leben im Gespräch, da rede ich was aus Gott kommt.

Das Wort in Klarheit und Kraft.

Es gibt Menschen die ertragen es nicht.

Anderer werden verändert.

So wie es das Wort verheissen hat.

Ich lese gerne Erfahrungsberichte diesbezüglich.

vor allem wenn Leute meinen, dass Jesus mir meine Aussagen nicht ungestraft durchgehen lassen würde. ;)
Adler
 
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