In welcher Zeit leben wir?

Austausch zu allgemeinen Fragen zur Auslegung der Bibel

Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Nachbarin » 3. Juli 2017, 19:54

Helmuth hat geschrieben:War das eine Antwort auf meinen Beitrag zuvor oder auf etwas anderes. Wenn es auf mich bezogen wäre würde ich das nicht verstehen.

Oh, tschuldige Helmuth, das war auf die Theorie, die ich hier gelesen habe, bezogen.
Nicht auf deinen Beitrag.
Aber das ist wirklich hart.
Ich habe dich verstanden, dass wir trotzdem dem Rat folgen können für unser Leben mit Gott, weil das so gesehen zeitlos ist.


Und für AlTheKingBundy, ja ich denke eigentlich überhaupt nicht daran wie es mir gehen wird. Ob ich ins Paradies komme oder nicht, wirklich. Mir liegt es sehr am Herzen dass dieser Mist, was die Menschen tun mit alles Lebewesen aufhört. Für immer aufhört, keine Grausamkeit mehr, ALLEIN deshalb habe ich nach Gott gerufen wo ich nicht mehr aushielt. Wenn ich keine Familie hätte, für die ich da sein muss, hätte ich mir einfach das Leben genommen. Weil keine Hoffnung für die nächsten Generationen, die auf schlimme Zeiten zusteuern. Verstehst du vielleicht warum ich so nachforsche? Weil es mir wirklich nur darum geht. Kein Leid mehr für das Leben was auf Erden ist. Was ich mir die Augen ausgeweint habe für das was abgeht. Danach ging gar nichts mehr, ich suchte nach Gott, die Bibel war mein Strohhalm, ich habe mich an das Wort und die Verheißung geklammert mit all meinen Sinnen und habe einen Ventil gefunden im beten für alle. Alle Menschen. Wirklich.

Hoffnung habe ich ungemein bekommen.

Diese Worte hier...
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Helmuth » 3. Juli 2017, 23:03

Nachbarin hat geschrieben:Oh, tschuldige Helmuth, das war auf die Theorie, die ich hier gelesen habe, bezogen.
Nicht auf deinen Beitrag.
Aber das ist wirklich hart.
Ich habe dich verstanden, dass wir trotzdem dem Rat folgen können für unser Leben mit Gott, weil das so gesehen zeitlos ist.

Das freut mich und nun mache einen weiteren Schritt. Bitte Gott um Vergebung deiner Sünden. Denn du trägst zum Leid dieser Welt ebenso bei wie jeder andere Mensch auch, weil wir allesamt Sünder sind.

Die frohe Botschaft ist: Jesus hat für unsere Sünden Strafe erlitten und mit seinem Leben unsere Sünden bezahlt. Deine, meine, jede. In ihm findest du nun Vergebung und Erlösung und durch ihn wird alles Leid einmal auch sein Ende finden. Auch deines.
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Nachbarin » 4. Juli 2017, 05:55

Helmuth, alles schon durch, das volle Programm, um Vergebung der Sünden gebeten, auf den Knien, sich fast taufen lassen, bis ich über jemand gestolpert bin der mich davon abgehalten hat, die Person hat mich sehr verunsichert wegen der Dogma der Dreieinigkeit, so hätte ich jetzt letzten Sonntag meine Taufe bekommen und weiter darauf gebaut. Aber da es mir ernst ist, fing ich an darüber jetzt genauer nachzulesen, und weiß ehrlich gesagt nun nicht wo ich stehe, noch finde ich nicht nach vorne aber auch zurück kann ich auch nicht mehr, zu unsicher wegen dieser Lehre. Und dann lese ich auch das hier.
Wenn es wahr ist, ist es für mich persönlich nicht so sehr von Belang wo ich sein werde. Ich weiß jetzt auch ehrlich gesagt nicht ob ich überhaupt im Buch des Lebens stehe, weil ich eben noch nicht 100% sicher bin über die trinität.
Ich glaube du verstehst mich nicht. Es geht mir nicht so sehr um mich selbst. Ich leide mit dieser Welt mit. Das war der Auslöser für meine Suche nach Gott.
Oder denkst du ein gläubiger Mensch beschäftigt sich nicht mit sowas, und freut sich darauf dass wenn er stirbt dann in den Himmel kommt?
Wie ich schon sagte weiß ich jetzt noch nicht mal ob mir vergeben wurde, weil ich eben momentan nichts verstehe.
Aber das war auch nicht so schlimm, weil ich trotzdem geglaubt habe dass alles aufhören wird, die Hoffnung war meine einzige Konstante.
Und jetzt?
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Helmuth » 4. Juli 2017, 11:26

Servus Nachbarin!

Wenn du Jesus als Erlöser angenommen hast, dann HAT dir Gott vergeben. Da wärst du durch. Sch.. auf die Trinität, daran habe ich noch nie geglaubt und ich bin 20 jahre Jünger Jesu. Nein, das Zeugnis Jesu genügt vollkommen. Da bin ich auch durch.

Was du jetzt suchst ist vielleicht eine Aufgabe, in welche dich der Herr entsenden möchte. Und da kommen deine Herzenswünsche ins Spiel. Die solltest du nun einfach vor Gott ausbreiten und beten und dir zeigen lassen, wo du für ihn anpacken kannst. Und ehe du es vorlegst weiß er schon etwas. Er wartet bloß, dass du MIT ihn das angehst, und nicht alleine.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Gebet und Werke aus Glauben ein Schritt für Schritt Gehen mit dem Herrn ist, und sich dann auch deine Unsicherheit allmählich auflösen wird. Dir die Ungewissheit einzureden ist wieder einmal die heimtückische Art und Weise, wie sich Teufel deiner Seele bemächtigen möchte. Kommen diese Gedanken, habe ich ein einfaches Gebet: "Schleich dich Scheißkerl, mein Herr heißt Jesus, daher bin ich sein." Ehrlich, genau so. Einen Arschtritt für diese Gedanken oder auch solchen Worten von Geschwistern. Denen gegenüber natürlich mit Liebe, manche machen es aus purer Unwissenheit, weil sie selbst unsicher sind.

Ich würde als erster mit dem Gebet starten: "Herr sieh dir diese irre Welt an. Na du kennst sie eh. Wo willst du mich da haben? Da sind so viele verlorenen Schafe. Wie kann ich dir bei der Suche helfen sie zu dir zurückzubringen?"

Und ich versichere dir, der Heilige Geist wird dich leiten und weisen. Höre dazu auch auf vertrauenswürdige Brüder und Schwestern. Das wären einmal diejenigen, die dir nicht gleich einreden, dass du noch gar kein richiges Kind Gottes bist und noch dies und noch das und dieses und jenes etc. machen musst. Bullshit. Jesus berief Petrus, der ihn vor der Kreuzigung sogar noch verleugnet hat. Er berief Paulus, der Mord gegen Christen schnaubte. Perfekt war niemand.

Wenn du Jesus angenommen hat, dann BIST du in der Erbschaft bereits eingetragen. Er formt nun dein Herz. Lass ihn einfach arbeiten, du aber glaube.

Alles Liebe und weiterhin alles Gute.
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Nachbarin » 4. Juli 2017, 16:38

Danke Helmuth. Du glaubst dass der Widersacher doch "frei " rumläuft?
Darf ich fragen wie du getauft wurdest? Ich weiß nicht wo ich hin soll. Es gibt hier nur trinitärer Kirchen.
Ich will so gern getauft sein
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Helmuth » 4. Juli 2017, 20:53

Nachbarin hat geschrieben:Danke Helmuth. Du glaubst dass der Widersacher doch "frei " rumläuft?

Ich gehe davon aus, dass du mit Widersacher den Teufel meinst. Ja, er schleicht frei herum, aber er hat nur dort Bewegungsfreiheit, wo jemand nicht "in Christus" ist oder du auch unvorsichtigerweise Erlaubnis erteilst, also durch Sünde.

Den Jüngern Jesu, damit auch dir, so du daran glaubst, hat Jesus alle Vollmacht gegen jeden Feind gegeben. Damit kannst du ihn "binden" und von dir weisen. Lies dazu Stellen über "binden" und "Vollmacht" was Jesus dazu sagt. Und das sagt er zu dir und mir damit auch.

Du bist auf der sicheren Seite, wenn du das Wort Gottes über dich selbst proklamierst, denn es ist Wahrheit. Tue das und du wirst sehen, wie dadurch der Heilige Geist in dir zu wirken beginnt. Vielleicht kannst du manches anfänglich gar nicht glauben, weil dein eigener Geist es noch nicht völlig annehmen kann. Aber mach Folgendes:

Sage wie Jesus zu allem, als der Teufel ihn versuchte: "Es steht aber geschrieben ..." indem du auch die entsprchende Schriftstelle dazu lernst. Das kommt durchs konsequente Lesen des Wort Gottes. Und dann weise falschen Gedanken, denn dadurch dringt es zuallermeist in dir ein, von dir ab.

Mit der Zeit wird es deinen Glauben stärken und der Heilige Geist beginnt echte Wunder zu wirken. Noch stärker ist das wenn eine Gemeinschaft das so praktiziert. Aber starte du mal. Wenn andere sehen, dass es wirkt, werden sie dir das nachmachen. Bete aber zuvor immer. Nie ohne Gebet. ich weiß da Bescheid.

Nachbarin hat geschrieben:Darf ich fragen wie du getauft wurdest? Ich weiß nicht wo ich hin soll. Es gibt hier nur trinitärer Kirchen. Ich will so gern getauft sein

Ich wurde 1996 in einem schönen Badesee irgendwo in Bayern auf einer Gemeindefreizeit getauft. Genau wo weiß ich nicht mehr, schön war's jedenfalls. So etwas organisieren in der Regel Freikirchen. Sie leben den Glauben, wie ihn die Bibel auch vorzeigt. Also Taufe völlig in der Öffentlichkeit, wie es auch Johannes praktizierte, nur eben auf den Namen Jesus. Suche dir so eine Gemeinschaft. Google mal, es sind heute eh alle schon Online.
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Nachbarin » 12. Juli 2017, 08:24

Also ich habe noch mal die Offenbarung studiert.
Wenn jetzt das so genannte 1000 jährige Reich ist, dann ist der Teufel gebunden.
Offenbarung 20,3.
Er soll nicht mehr verführen bis daß vollendet würden die tausend Jahre. Und DARNACH muss er, Teufel, los werden für eine kleine Zeit. Während dessen regieren die, die das Zeichen des Tieres nicht angenommen haben, mit dem Jesus.
Die anderen Toten bleiben tot während dieser Zeit.
Dann nach diesen tausend Jahren, wird der satan losgebunden aus seinem Gefängnis für kurze Zeit, und wird noch mal verführen, findet Anhänger (Offenbarung 20, 8-9) zahlreich wie Sand am Meer, "und sie zogen herauf auf die breite der Erde" (!). Dann greift satan das Heerlager der heiligen an, und wird von Gott vernichtet und im feurigen Pfuhl landen.
In dem gleichen Kapitel- 20, Vers 13, gibt das Meer die Toten frei, die während der tausend Jahre weg waren und sie werden gerichtet JEDER NACH SEINEN WERKEN ! Das heißt nicht einfach sterben und jeder wird das gleiche empfangen, sondern nicht umsonst heißt es Gericht. Der eine hat mehr Gräueltaten begangen, der andere weniger, Strafe wird sein, dann der andere Tod in dem Pfuhl.
Und nach diesem allen wird Gott allen die Tränen abwischen.
Man muss gerade bei diesem Buch der Weissagung aufpassen und nichts verdrehen, nichts zufügen und nichts weglassen, in Kapitel 22 , Vers 18-19 werden wir davor gewarnt.

Die Theorie, die hier vertreten wird, lehrt dass das tausend jährige Reich der ewige Reich bleibt, so liest sich das. Ein wenig verdreht also. Dass der Teufel nicht für kurze Zeit frei kommt nach dieser Zeit wie in Kapitel 20, 7-8.
dass die Toten, die während dieser Zeit "schlafen" nicht mehr auferstehen um jeder nach seinen Werken zu empfangen.
Seid bitte vorsichtig.
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Helmuth » 12. Juli 2017, 10:19

Ich glaube nicht, dass man die derzeitige Zeit mit dem 1.000-jährigen Reich vergleichen kann. Die Bindung Satans gilt für uns Christen, dass er an uns keine Macht hat, aber er ist noch nicht völlig gebunden. Man sieht, dass er in den "Söhnen des Ungehorsams" weiterhin seine volle Macht ausübt. Die Offenbarung skizziert hier viele Visionen in Tierbildern bzw. der Hure Babylon den Urheber all dessen, den Teufel.

Es führt zu weit hier das 1k-Reich auszuführen. Ich habe dazu noch mehrere Fragezeichen. Generell kann es aber erst nach erfolgter Auferstehung in Kraft treten, darum kann allein schon aufgrund dieser fehlenden Tatsache diese Zeit noch nicht angebrochen sein. Nur Jesus ist bislang bezeugt auferstanden.

Wir leben heute in der Phase wie sie uns Jesus in Matth. 24, Markus 13 und Lukas 21 in seinen Endzeitreden skizziert. Das führt bei Prüfung zu keinem einzigem Widerspruch mit allen meinen Erfahrungen und Beobachtungen als auch mit allen Worten Gottes aus der gesamten Bibel.. Die Offenarungstexte auf die gegenwärtige Zeit zu mappen funktioniert dagegen größtenteils nicht in historischer Perspektive.

Was Jesus aber lehrt in den Endzeitreden, das ist wirklich das Maß aller Dinge nach dene wir uns richten sollen:

- Die Liebe nicht erkalten lassen
- Die ganzen Irrlehrer ignoreren und sich nicht verführen lassen
- Standhaft bis zum Ende ausharren

Natürlich das alles aufgrund der Grundbasis unseres GLaubens an Jesus Chrsitus. Das standhafte Ausharren ist spätestens mit Ablauf deines irdischen Lebens abgeschlossen, für jeden Gläubigen. Man braucht nicht tausend Jahre warten. Für jedes Leben gilt: Der Gerechte wird durch seinen Glauben leben, eine universelle Wahrheit Gottes.
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Nachbarin » 12. Juli 2017, 12:22

Hallo Helmuth, ich bin auch dieser Meinung. Der satan will uns verwirren, und in die falsche Richtung lenken. Gerade jetzt wo anscheinend nicht viel Zeit für ihn bleibt, tobt er umso mehr.
Diese Hoffnung, von der ich schrieb, habe nicht nur ich. Es haben sehr wohl sehr viele Menschen dass das Leiden auf der Erde aufhört. Denn wäre satan jetzt gebunden, das hieße dass die Zeiten wo er noch frei war doppelt so schlimm waren,weil er noch zusätzlich wirkte, das waren die aber nicht. Sonst wäre er ja dann harmlos im vergleich zu den heutigen Menschen, weil es immer schlimmer wird mit unserem Zerfall an Werten, Mensch macht sich selbst zu Gott heute, und Geld und Gier regiert die Welt. Aber er ist nicht harmlos, ja er hasst alles Leben und will es vernichten. So tun als ob er nicht da wäre, ist eine seiner Lügen.
Wenn tausend Jahre vor Gott wie ein Tag sind und ein Tag wie tausend Jahre, dann ist der dritte Tag angebrochen.
Wer weiß... Jesus ist am Morgen des dritten Tages auferweckt worden...
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Re: In welcher Zeit leben wir?

Beitragvon Salomo » 18. Juli 2017, 06:00

Die Bibel zeigt deutlich, dass alles Böse von der Erde beseitigt wird:

Ps 37:10, 11 Noch eine kleine Zeit, so ist der Gottlose nicht mehr da; und wenn du nach seiner Stätte siehst, ist er weg.
11 Aber die Elenden werden das Land erben und ihre Freude haben an großem Frieden.
Ps 46:8-10(NeÜ) Kommt und seht die Taten Jahwes, / der Entsetzen auf der Erde verbreitet.
9 Er beseitigt die Kriege auf der ganzen Welt, / zerbricht den Bogen, zerschlägt den Speer / und verbrennt die Wagen im Feuer.
10 Lasst ab und erkennt: Ich bin Gott! / Ich werde erhöht sein unter den Völkern, / erhaben auf der ganzen Erde.

Off 19:19-21(Elb) Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Truppen versammelt, um mit dem, der auf dem Pferd saß, und mit seinen Truppen Krieg zu führen. 20 Und es wurde ergriffen das Tier und der falsche Prophet - der mit ihm war und die Zeichen vor ihm tat, durch die er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen und sein Bild anbeteten -, lebendig wurden die zwei in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt. 21 Und die Übrigen wurden getötet mit dem Schwert, das aus dem Mund dessen hervorging, der auf dem Pferd saß; und alle Vögel wurden von ihrem Fleisch gesättigt.
Off 20:10(Elb) Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier als auch der falsche Prophet sind;
Off 20:14, 15(Elb) Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. 15 Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.
Off 21:3,4-5(NeÜ) Und vom Thron her hörte ich eine laute Stimme rufen: "Jetzt ist Gottes Wohnung bei den Menschen. Unter ihnen wird er wohnen und sie alle werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. 4 Jede Träne wird er von ihren Augen wischen. Es wird keinen Tod mehr geben und auch keine Traurigkeit, keine Klage, keinen Schmerz. Was früher war, ist für immer vorbei." 5 "Seht, ich mache alles ganz neu!", sagte der, der auf dem Thron saß, und wandte sich dann zu mir: "Schreib diese Worte auf! Sie sind zuverlässig und wahr."

Gottes ursprünglicher Vorsatz mit der Erde war kein Fehler und der Allmächtige ist auch in der Lage diesen zu verwirklichen. Etwas, was noch zu retten ist, wird er doch nicht verwerfen. Das beschädigte Meisterwerk wird nicht achtlos in die Ecke gestellt oder weggewofen, sondern es wird wieder restauriert und erstrahlt in seinem ursprünglichen Glanz. Alles andere würde Schande auf Gottes Namen bringen, weil seine ursprüngliche Idee doch nicht so gut war wie er dachte oder er nicht in der Lage ist seine Ideen zu verwirklichen oder es ihm egal ist, was mit den Menschen im Allgemeinen auf der Erde geschieht.

Unser Vater im Himmel! / Dein heiliger Name werde geehrt!
Deine Herrschaft komme! / Dein Wille geschehe auf der Erde so wie im Himmel!
Die Gnade sei mit euch!
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