Präteristische Auslegung von Daniel

Austausch zu Fragen bzgl. AT Schriftstellen

Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon AlTheKingBundy » 25. Oktober 2017, 19:27

Helmuth hat geschrieben:Al, das will ich alles nicht diskutieren,


Damit habe ich gerechnet, leider. Du wirfst mit Vermutungen um Dich und behauptest viel, entziehst Dich aber stets der inhaltlichen Auseinandersetzung.

Helmuth hat geschrieben:Ich habe eine andere Erfahrung mit dem Heiligen Geist gemacht. Zunächst hatte ich dich nach deiner quasi "Gebetserhörung" gefragt. Wie ist dein Gebet erhört worden? Wie hast du was auf deine Bitte als eine Antwort empfunden?


Ich bin davon überzeugt, dass Du andere Erfahrungen gemacht hast, weil wir uns grundlegend in unserem Wesen unterscheiden. Ich kann Dir nicht sagen, ob und wie meine Gebete erhört werden/wurden. Jedenfalls habe ich einfach mal den Schritt gewagt, meinen Glauben (meine Auslegung) in Frage zu stellen- mich haben beinahe die quälenden Ungereimtheiten dazu gezwungen. Mir hat niemand ins Ohr geflüstert "das ist die Antwort". Ich will mich auch nicht hinstellen und damit prahlen "hier hat mich Gott erhört", 1. Weil ich es nicht genau weiß Und 2. Auch wenn es so sein sollte, sollte man es in aller Bescheidenheit und Demut für sich behalten.
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon Helmuth » 25. Oktober 2017, 19:37

Al ich habe mit einer Frage gestartet, Würdest du bitte diese mir ZUERST beantworten ehe es immer so endet, dass ich angeblich keine beantworten möchte. In der Tat interessiert diese Art zu diskutieren nicht.

Ich warte also zuerst auf dein Antwort.
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon AlTheKingBundy » 26. Oktober 2017, 06:31

Helmuth hat geschrieben:Al ich habe mit einer Frage gestartet,


Nein, Deine erste Aussage war, dass Du das nicht diskutieren willst.

Helmuth hat geschrieben:Würdest du bitte diese mir ZUERST beantworten ehe es immer so endet, dass ich angeblich keine beantworten möchte. In der Tat interessiert diese Art zu diskutieren nicht.

Ich warte also zuerst auf dein Antwort.


Ich habe Dir doch geantwortet, mehr kann ich dazu nicht sagen. Übrigens ist es wenig höflich, Fragen unbeantwortet zu lassen und darauf zu bestehen, dass erst eine neue, eigene Frage beantwortet wird.
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon BC Editor » 26. Oktober 2017, 09:35

Helmuth hat geschrieben:Wolfgang, leg die Streitaxt weg. So wird das nichts. Lass Al dazu Stellung nehmen, bitte.

Was soll dieses - mittlerweile leider eher typische - Ausweichmanöver bewirken? Wieso beantwortest Du an Dich gerichtete Fragen nicht? Erwartest aber von anderen, dass sie "sachlich" bzw "inhaltlich" antworten, obwohl Du selbst dies für Deinen Teil abzulehnen scheinst ?
Herzliche Grüße und Gottes Segen

Wolfgang Schneider
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon Helmuth » 26. Oktober 2017, 10:29

AlTheKingBundy hat geschrieben:Ich habe Dir doch geantwortet, mehr kann ich dazu nicht sagen. Übrigens ist es wenig höflich, Fragen unbeantwortet zu lassen und darauf zu bestehen, dass erst eine neue, eigene Frage beantwortet wird.

Warte, warte, ich sehe gerade, dass du geantwortet hast. Vergib mir, da bin ich drübergestolpert. Du sagtest, dass du nun die Schrift widerspruchsfrei lesen kannst. Ok.

Aber ich bezüglich einer futuristischen Auslegung auch. Was nun?
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon AlTheKingBundy » 26. Oktober 2017, 16:02

Helmuth hat geschrieben:Warte, warte, ich sehe gerade, dass du geantwortet hast. Vergib mir, da bin ich drübergestolpert. Du sagtest, dass du nun die Schrift widerspruchsfrei lesen kannst. Ok.

Aber ich bezüglich einer futuristischen Auslegung auch. Was nun?


Kann passieren, dass man was überliest.

Was nun? Dann liegt offensichtlich einer von uns falsch. Übrigens habe ich schon zentnerweise Verse vorgelegt, die bei eine futuristischen Auslegung glasklare Widersprüche ergeben würden.
Zuletzt geändert von AlTheKingBundy am 26. Oktober 2017, 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon Helmuth » 26. Oktober 2017, 16:08

Na ich auch bei der präterisitischen Betrachtung, also so kommen wir nicht weiter.
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon AlTheKingBundy » 26. Oktober 2017, 16:49

Helmuth hat geschrieben:Na ich auch bei der präterisitischen Betrachtung, also so kommen wir nicht weiter.


Nö, nichts, was von Substanz wäre.
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon Helmuth » 27. Oktober 2017, 04:29

Dann müssen wir es auch schaffen ohne weitere persönliche Angänge unsere Auffassungsunterschiede so stehen lassen zu können und uns eingestehen, dass jede weitere Diskussion nutzlos ist. Ich als ein Bruder bringe das.

Mein Vorschlag: So wie Gott Daniel nicht alles verstehen hat lassen und Gott ihn ruhen ließ sollten auch wir über dieses Thema etwas ruhen. Das ist mein geistlicher Lernschritt daraus. In den anderen Foren sind wir noch nicht soweit, aber es wird dort von meiner Seite auch bald dazu kommen, zumindest was dich betrifft.

Von Zeit zu Zeit gibt mir der Heilige Geist neue Impulse. Dann können wir erneut ansetzen, wobei es nicht dasselbe Thema sein muss. Etwas anderes u.U., etwas das gemeinsamen Nutzen bringt und gegenseitig erbaut.

Ich erfrage hier nicht einmal dein Einverständnis. Der HG weist mich förmlich an, so vorzughehen. 8-)
Liebe Grüße
Helmuth
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Re: Präteristische Auslegung von Daniel

Beitragvon AlTheKingBundy » 27. Oktober 2017, 04:40

Helmuth hat geschrieben:Dann müssen wir es auch schaffen ohne weitere persönliche Angänge unsere Auffassungsunterschiede so stehen lassen zu können und uns eingestehen, dass jede weitere Diskussion nutzlos ist. Ich als ein Bruder bringe das.


Das hatte ich an anderer Stelle auch schon vorgeschlagen, dass man sich dahingehend einigen sollte, dass man sich nicht einig ist.

Helmuth hat geschrieben:Mein Vorschlag: So wie Gott Daniel nicht alles verstehen hat lassen und Gott ihn ruhen ließ sollten auch wir über dieses Thema etwas ruhen. Das ist mein geistlicher Lernschritt daraus. In den anderen Foren sind wir noch nicht soweit, aber es wird dort von meiner Seite auch bald dazu kommen, zumindest was dich betrifft.


Hier muss ich Dir widersprechen, ohne das oben gesagte in Frage stellen zu wollen. In Daniel heißt es zwar richtig:

Dan 12,9 Und er sagte: Geh hin, Daniel! Denn die Worte sollen geheim gehalten und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes.


In der Offenbarung dagegen:

Offb 22,10 Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung dieses Buches! Denn die Zeit ist nahe.


Die Verse korrelieren miteinander, ich würde beinahe behaupten, Offb 22,10 bezieht sich in direkter Weise auf Daniel 12,9, da es inhaltlich um dieselben Dinge geht, nämlich die "Zeit des Endes" und von einer Versiegelung bzw. Entsiegelung die Rede ist. Der Kreis schließt sich also. Das heißt klipp und klar: die Dinge sollten zur Zeit der Niederschrift der Offenbarung entsiegelt = freigegeben = verstanden werden können, auch und gerade natürlich Daniel. Wenn man die Dinge also (heute) nicht versteht, liegt es daran, dass man sie falsch einordnet.
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