Die Gnade Gottes

Austausch zu Fragen bzgl. wahrem Gott und anderen Göttern

Die Gnade Gottes

Beitragvon Wahrheitsliebend » 20. Juli 2013, 17:42

Die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen.

Titus 2, 11


Gott bietet das Heil, die ewige Errettung, allen Menschen ohne Ausnahme an. Niemand wird einmal deshalb verloren gehen, weil die Möglichkeit der Errettung nicht bestanden hätte. Aber nicht alle Menschen sind willig, die Gnade Gottes anzunehmen. Dadurch machen sie „in Bezug auf sich selbst den Ratschluss Gottes wirkungslos“, wie Jesus Christus es einmal von den Pharisäern sagte (Lukas 7, 30).
„Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Timotheus 2,4), aber er zwingt niemand. Das Problem ist nur zu oft, dass der Mensch nicht will.

Als Christus auf der Erde war, hat ER geklagt: „Ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt“ (Johannes 5, 40). Und über die Stadt Jerusalem sagt er: „Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!“ (Matthäus 23, 37). Hier sehen wir es wieder: Der Herr hat gewollt, die Menschen aber haben nicht gewollt.

Heute ist es ähnlich. Viele wollen nicht an Gott glauben, andere wieder wollen nicht einsehen, dass sie verloren sind und Christus als ihren Retter nötig haben. Wer aber sein Herz für Gott und sein Wort öffnet, der erkennt seine Schuld und sein Verlorensein. Was für eine gute Botschaft ist es dann für ihn, dass Gott seine Rettung will, und dass sein Heil für jeden, der es annehmen will, erreichbar ist.

Jeder steht vor der Frage: Bist du bereit und willig, dich retten zu lassen? Gottes Arme strecken sich dir entgegen. Du brauchst nur zu Ihm zu kommen und einzugestehen, dass du verloren bist. Du bist gerettet, wenn du Ihm deine Sünden bekennst und das Erlösungswerk Jesu Christi im Glauben für dich in Anspruch nimmst.
Willst du das nicht heute tun?
Wahrheitsliebend
 

Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon Lydie » 26. Juli 2013, 21:39

Das klingt so einfach und ist mir zu oberflächlich. Es gibt Menschen, die können aus vielerlei Gründen nicht glauben, und wenn man nicht damit aufgewachsen ist und etwas Hintergrundwissen mitbringt, dann ist das alles andere als einfach. Ich kenne Menschen, die sind schlicht und ergreifend nicht so gestrickt, dass sie glaubend vertrauen können. Da kann ich nicht kommen und sagen: "Du willst nur nicht" oder "dir fehlt die Einsicht". Das wäre beleidigend.
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Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon BC Editor » 27. Juli 2013, 06:30

Hallo
Lydie hat geschrieben:Das klingt so einfach und ist mir zu oberflächlich. Es gibt Menschen, die können aus vielerlei Gründen nicht glauben, und wenn man nicht damit aufgewachsen ist und etwas Hintergrundwissen mitbringt, dann ist das alles andere als einfach. Ich kenne Menschen, die sind schlicht und ergreifend nicht so gestrickt, dass sie glaubend vertrauen können. Da kann ich nicht kommen und sagen: "Du willst nur nicht" oder "dir fehlt die Einsicht". Das wäre beleidigend.

wie würdest Du "(nicht) können" und "(nicht) wollen" unterscheiden? Ich höre z.B. oftmals Kinder sagen, sie "könnten" das,was ihnen gerade aufgetragenwurde, jetzt nicht tun, würden es aber gerne später tun ... "können" sie es nicht, oder wäre es eigentlich korrekt zu sagen, sie"wollen" jetzt nicht ?
Ist es völlig anders, wenn es um "glauben" bzw. "vertrauen" geht? Oder ist es vielleicht bei vielen Menschen deshalb so schwer, weil sie bislang keine oder eine falsche Vorstellung von "glaubend vertrauen" haben, weil diesbzgl. viele falsche Lehren weit verbreitet sind und sie - aus welchen Gründen auch immer - meinen, sie "könnten" nicht?
Herzliche Grüße und Gottes Segen

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Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon Lydie » 27. Juli 2013, 21:45

Nicht können": "Es ist objektiv unmöglich, etwas zu tun. Es fehlt mindestens eine Voraussetzung. Beispiel: Mich als Dolmetscherin für die japanische Sprache einzusetzen, würde nicht klappen. Ich beherrsche die japanische Sprache nicht.
"Nicht wollen": Etwas entspricht nicht meinen Wünschen oder Bedürfnissen. Beispiel: Ich will nicht zum Islam übertreten, es entspricht meinen Wünschen und Bedürfnissen in keinster Weise. Ich könnte es aber tun, es reicht ja formal, das islamische Bekenntnis aufzusagen.
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Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon Wahrheitsliebend » 27. Juli 2013, 21:47

Lydie hat geschrieben:Das klingt so einfach und ist mir zu oberflächlich. Es gibt Menschen, die können aus vielerlei Gründen nicht glauben, und wenn man nicht damit aufgewachsen ist und etwas Hintergrundwissen mitbringt, dann ist das alles andere als einfach. Ich kenne Menschen, die sind schlicht und ergreifend nicht so gestrickt, dass sie glaubend vertrauen können. Da kann ich nicht kommen und sagen: "Du willst nur nicht" oder "dir fehlt die Einsicht". Das wäre beleidigend.


Also ich sage dazu:

Hintergrundwissen braucht man eigentlich nicht, schon weil es auf natürlicher Ebene nicht zu finden ist.
Man wächst auch im Normalfall nicht mit einem gläubigen Herzen in der Familie auf. Wenn dazu noch die eigene Familie nicht gläubig ist, dann ist es umso schwieriger.
Dann ist man nicht so "gestrickt", um es mal mit diesem Wort zu umschreiben, es richtig verstehen zu können. Es muss von AUSSEN kommen und gesagt werden. Das ist WICHTIG und Unumgänglich dazu.

Es ist so, das der "Natürliche Mensch" (sprich: der Ohne den Heiligen Geist Gottes ist) nicht erkennen kann, dass er eigentlich ohne den Herrn Jesus verloren ist und auf verlorenem Posten steht, wenn er sich nicht bekehrt und an ihn glaubt.

Der Herr Jesus ruft den Menschen zur Umkehr und der Mensch will dies gar nicht tun, weil er nicht einsieht, dass er den Herrn nötig hat für sein Leben HIER und später, wenn er abgerufen wird in die EWIGKEIT.

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Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon BC Editor » 28. Juli 2013, 08:05

Hallo Lydie
Lydie hat geschrieben:"Nicht können": Es ist objektiv unmöglich, etwas zu tun. Es fehlt mindestens eine Voraussetzung. Beispiel: Mich als Dolmetscherin für die japanische Sprache einzusetzen, würde nicht klappen. Ich beherrsche die japanische Sprache nicht.
"Nicht wollen": Etwas entspricht nicht meinen Wünschen oder Bedürfnissen. Beispiel: Ich will nicht zum Islam übertreten, es entspricht meinen Wünschen und Bedürfnissen in keinster Weise. Ich könnte es aber tun, es reicht ja formal, das islamische Bekenntnis aufzusagen.

so verstehe ich die Begriffe auch .... "können" bezieht sich darauf, eine notwendige "Fähigkeit" zu haben, etwas zu tun; "wollen" bezieht sich darauf, eine vorhandene Fähigkeit einzusetzen bzw. davon Gebrauch zu machen.

Was nun "glauben" und "vertrauen" angeht, so sind dies nach meinem Verständnis mentale Fähigkeiten, die eigentlich jedem Menschen gegeben sind; Ausnahmen davon sind Menschen, bei denen aufgrund einer Krankheit / Behinderung im mentalen Bereich diese Fähigkeiten eingeschränkt sind oder fehlen.

Daher würde ich sagen, dass im Falle von Menschen, die an sich sehr wohl "glauben" und "vertrauen" können und es auch in ihrem täglichen Leben bzgl. vieler Dinge tun, dies aber dann im Hinblick auf bestimmte Dinge nicht tun, ein Mangel an "wollen" vorliegt oder eventuell sogar ein bewusster "Unwille"bzw.eine "Ablehnung".
Herzliche Grüße und Gottes Segen

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Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon BC Editor » 28. Juli 2013, 08:10

Hallo
Wahrheitsliebend hat geschrieben:Es ist so, das der "Natürliche Mensch" (sprich: der Ohne den Heiligen Geist Gottes ist) nicht erkennen kann, dass er eigentlich ohne den Herrn Jesus verloren ist und auf verlorenem Posten steht, wenn er sich nicht bekehrt und an ihn glaubt.

Der Herr Jesus ruft den Menschen zur Umkehr und der Mensch will dies gar nicht tun, weil er nicht einsieht, dass er den Herrn nötig hat für sein Leben HIER und später, wenn er abgerufen wird in die EWIGKEIT.

erhält demnach ein "natürlicher Mensch" zuerst heiligen Geist Gottes, damit er überhaupt einsehen kann, dass er den Herrn nötig hat und dem Ruf zur Umkehr folgen sollte?
Oder ist es so, dass ein natürlicher Mensch sehr wohl die biblische Botschaft und den darin enthaltenen Ruf zur Umkehr "hören" und auch "glauben" kann und erst dann, wenn er dies tut, heiligen Geist Gottes als Unterpfand erhält?
Herzliche Grüße und Gottes Segen

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Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon Wahrheitsliebend » 29. Juli 2013, 12:51

BC Editor hat geschrieben:Hallo
Wahrheitsliebend hat geschrieben:Es ist so, das der "Natürliche Mensch" (sprich: der Ohne den Heiligen Geist Gottes ist) nicht erkennen kann, dass er eigentlich ohne den Herrn Jesus verloren ist und auf verlorenem Posten steht, wenn er sich nicht bekehrt und an ihn glaubt.

Der Herr Jesus ruft den Menschen zur Umkehr und der Mensch will dies gar nicht tun, weil er nicht einsieht, dass er den Herrn nötig hat für sein Leben HIER und später, wenn er abgerufen wird in die EWIGKEIT.

erhält demnach ein "natürlicher Mensch" zuerst heiligen Geist Gottes, damit er überhaupt einsehen kann, dass er den Herrn nötig hat und dem Ruf zur Umkehr folgen sollte?
Oder ist es so, dass ein natürlicher Mensch sehr wohl die biblische Botschaft und den darin enthaltenen Ruf zur Umkehr "hören" und auch "glauben" kann und erst dann, wenn er dies tut, heiligen Geist Gottes als Unterpfand erhält?




Ich meinte damit, dass ein Mensch (ein Ungläubiger Menschen, der noch nicht an den Herrn Jesus glaubt),
der also noch nicht Gläubig ist, den Heiligen Geist noch nicht hat und besitzen kann, weil Gott ihm diesen "noch nicht gegeben hat".
Als Unterpfand erhält man den Heiligen Geist erst, WENN man zum Glauben an den Herrn Jesus gekommen ist (es sei durch Predigt, Evangelium, ect.) Nicht EHER.
Denn solange man den Heiligen Geist noch nicht hat, ist man ein sogenannter "natürlicher Mensch".

AUSSERDEM ist als Unterpfand ja auch gemeint, das wir Christen (Gläubig an Jesus Christus) damit eine "Bestätigung" bekommen von Gott dem Vater, das wir gerettet sind und zu ihm gehören und alles ererben werden, was uns in Zukunft in der Zukünftigen Welt erwarten wird.

In der Bibel kann man nachlesen:

... und versiegelt und in unsre Herzen als Unterpfand den Geist gegeben hat.

2. Korinter 1,22

Der Geist Gottes selbst gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Gottes Kinder sind.
Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn anders wir mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.

Römer 8, 16 und 17

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Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon BC Editor » 29. Juli 2013, 15:37

Hallo
Wahrheitsliebend hat geschrieben:
BC Editor hat geschrieben:Hallo
Wahrheitsliebend hat geschrieben:Es ist so, das der "Natürliche Mensch" (sprich: der Ohne den Heiligen Geist Gottes ist) nicht erkennen kann, dass er eigentlich ohne den Herrn Jesus verloren ist und auf verlorenem Posten steht, wenn er sich nicht bekehrt und an ihn glaubt.

Der Herr Jesus ruft den Menschen zur Umkehr und der Mensch will dies gar nicht tun, weil er nicht einsieht, dass er den Herrn nötig hat für sein Leben HIER und später, wenn er abgerufen wird in die EWIGKEIT.

erhält demnach ein "natürlicher Mensch" zuerst heiligen Geist Gottes, damit er überhaupt einsehen kann, dass er den Herrn nötig hat und dem Ruf zur Umkehr folgen sollte?
Oder ist es so, dass ein natürlicher Mensch sehr wohl die biblische Botschaft und den darin enthaltenen Ruf zur Umkehr "hören" und auch "glauben" kann und erst dann, wenn er dies tut, heiligen Geist Gottes als Unterpfand erhält?


Ich meinte damit, dass ein Mensch (ein Ungläubiger Menschen, der noch nicht an den Herrn Jesus glaubt),
der also noch nicht Gläubig ist, den Heiligen Geist noch nicht hat und besitzen kann, weil Gott ihm diesen "noch nicht gegeben hat".
Als Unterpfand erhält man den Heiligen Geist erst, WENN man zum Glauben an den Herrn Jesus gekommen ist (es sei durch Predigt, Evangelium, ect.) Nicht EHER.
Denn solange man den Heiligen Geist noch nicht hat, ist man ein sogenannter "natürlicher Mensch".

ja ja ... aber darum ging es mir nicht. Mir scheint in Deinen Ausführungen eine widersprüchliche Vorstellung zu sein, dass nämlich einerseits der "natürliche Mensch" (der noch keinen heiligen Geist erhalten hat) ja Gottes Wort gar nicht hören und verstehen kann, da ja nur der wiedergeborene Gläubige das Wort Gottes verstehen könne ... Du andererseits dann aber sagst, dass eben dieser natürliche Mensch zuerst das Wort Gottes hören und glauben muss, damit er überhaupt zur Umkehr kommt und von Gott heiligen Geist als Gabe und Unterpfand erhalten kann. Irgend etwas scheint da nicht wirklich schlüssig ...

Ich würde sagen, dass der natürliche Mensch sehr wohl das Wort Gottes, das Wort der Predigt, hören und auch verstehen kann ... sonst könnte er ja nie zur Umkehr kommen.

Mir scheint daher, dass die (übrigens in christlichen Kreisen weit verbreitete) Auslegung der Stelle mit der Aussage, der natürliche Mensch könne das Wort Gottes nicht verstehen und man könne Gottes Wort erst dann wirklich oder richtig verstehen, wenn man gläubig geworden ist und Gottes Geist als Gabe empfangen hat, wohl nicht korrekt sein kann.
Herzliche Grüße und Gottes Segen

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Re: Die Gnade Gottes

Beitragvon Wahrheitsliebend » 29. Juli 2013, 23:32

Deine Antwort:

ja ja ... aber darum ging es mir nicht. Mir scheint in Deinen Ausführungen eine widersprüchliche Vorstellung zu sein, dass nämlich einerseits der "natürliche Mensch" (der noch keinen heiligen Geist erhalten hat) ja Gottes Wort gar nicht hören und verstehen kann, da ja nur der wiedergeborene Gläubige das Wort Gottes verstehen könne ... Du andererseits dann aber sagst, dass eben dieser natürliche Mensch zuerst das Wort Gottes hören und glauben muss, damit er überhaupt zur Umkehr kommt und von Gott heiligen Geist als Gabe und Unterpfand erhalten kann. Irgend etwas scheint da nicht wirklich schlüssig ...

Ich würde sagen, dass der natürliche Mensch sehr wohl das Wort Gottes, das Wort der Predigt, hören und auch verstehen kann ... sonst könnte er ja nie zur Umkehr kommen.

Mir scheint daher, dass die (übrigens in christlichen Kreisen weit verbreitete) Auslegung der Stelle mit der Aussage, der natürliche Mensch könne das Wort Gottes nicht verstehen und man könne Gottes Wort erst dann wirklich oder richtig verstehen, wenn man gläubig geworden ist und Gottes Geist als Gabe empfangen hat, wohl nicht korrekt sein kann.


Meine Anwort:

Die Widersprüchliche Vorstellung ruht sicher daher, dass wir beide es aus verschiedener Perspektive aus betrachten.

Sicher, du hast recht, wenn du sagst, das der natürliche Mensch das Wort Gottes hören und verstehen kann.
Nur meine ich eigentlich, dass er es nicht richtig umsetzen kann in seinem Verstand, weil ihm die rechte Vorstellungskraft dazu fehlt.

Bspl.: Der Herr Jesus sprach mit den Juden zur Damaligen Zeit darüber, dass Er hinweg gehen würde und sie (die Juden) ihm nicht dahin folgen könnten und in ihren Sünden sterben würden.
Sie sagten sich daraufhin: Will er sich denn selbst töten, daß er spricht: Wohin ich gehe, da könnt ihr nicht hinkommen?

Daran sieht man, dass sie ihn nicht verstanden. Weder bei dieser Bibelstelle, noch an einigen anderen Stellen.
Der Herr sprach eigentlich relativ offen zu ihnen und dennoch konnten/wollten sie ihn nicht verstehen, weil sie (in diesem Falle die Juden) so sehr an ihrer "alten Denkweise" festhielten, dass ihnen das "Umdenken" schwer fiel.

In unserer heutigen Zeit ist es kaum anders.
Der natürliche Mensch versteht nicht, was er im Gottesdienst hört, weil er oft in seiner natürlichen Denkweise (wie eigentlich jeder Mensch, der nicht gläubig ist) noch so tief verankert ist, das er nicht glauben kann und/oder will. Er müsste ja sein Leben ändern diesbezüglich. Und das will er oftmals nicht.
Nur wer mit Interesse zuhört, der kann auch vom Heiligen Geist (der darauf wartet, das der Mensch sich ihm öffnet) angesprochen werden und inspiriert, so das er nun alles versteht um was es geht.

Ich weiss nicht ob du verstehst worauf ich hinaus will?


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