GOTT ist GEIST

Austausch zu Fragen bzgl. wahrem Gott und anderen Göttern

GOTT ist GEIST

Beitragvon Markus » 10. November 2013, 04:26

GOTT ist GEIST: Dies bedeutet zunächst, dass GOTT ein mit den natürlichen Sinnen, nicht wahrnehmbares Wesen hat. GOTT hat keinen Körper und keine Gestalt. GOTTES Beschaffenheit ist wirklich GEIST! GOTT GEIST ist bezieht sich auf die geistige Essens und die geistige Kraft GOTTES. Sowie das auch von einer etwas moderneren Übersetzung wiedergegeben wird: GOTT ist GEISTKRAFT. GOTTES. Dies heißt GOTT ist GEIST, aber ER ist kein Nichts, sondern besteht aus geistiger Kraft, oder auch aus geistiger Energie. GOTT als geistige ENERGIE bedeutet zunächst, das GOTT ein immer zu wirkendes und tätiges Wesen ist, welches ewig aus der Fülle SEINES eigenen geistigen Wesens und SEINER eigenen geistigen Kraft oder Energie schöpfen kann. GOTTES Potenzialität, SEINE Möglichkeiten Aktivität auszuüben, zu planen, zu erschaffen und zu wirken, ist unendlich. Darum ist GOTT auch ohne Grenzen und ohne Einschränkung gegenwärtig. GOTT durchdringt alles Geschaffen, alles Geschaffene ist in IHM. Alles was ist, was je war und was je sein wird geht aus der unendlichen Fülle aus der unendlichen Potenzial von GOTTES GEIST hervorgegangen. GOTT ist GEIST dies bedeutet, dass GOTT niemals wirklich Ruhen kann und niemals ohne Wirksamkeit sein kann. Es gehört zum Wesen DES GEISTES, dass ER immerzu wirksam und schöpferisch ist. GOTT ist aber nicnt nur ständig wirksam und schöpferisch, ER ist auch ständig liebend.
GOTT ist GEIST hat also die Bedeutung, dass ER nie versiegend, nie ausschöpfend Wirksam ist und Wirksam war und Wirksam sein kann und zwar aus der Essens heraus, woraus ER besteht, eben aus GEIST. Zu der Aussage GOTT ist GEIST gehört auch die Aussage GOTT ist LIEBE dazu. GOTTES Wesen ist sozusagen ein Potenzial unendlicher Liebe und Wirksamkeit, welches immer zu nach außen drängt. Nur deswegen gibt es Schöpfung und Schöpfungswerke. Dies ist auch der Grund der gesamten Erhaltung der Schöpfungswerke. GOTT, welcher GEIST ist will, dass wir IHN anbeten und zwar in einer Weise, dass ER uns ein Stückweit an der Wirksamkeit seines eigenen Wesen beteiligt. Deswegen heißt es in Johannes 4,24 GOTT ist GEIST und die IHN anbeten, müssen im Geist und in Wahrheit anbeten. Es ist wohl zu bedenken, dass der Herr Jesus bevor er die einzig statthafte Art der Anbetung beschreibt, GOTTES eigenes WESEN; SEINE Beschaffenheit aus GEISTEnergie und GEISTLiebe in den Vordergrund stellt. Heute gibt es eine starke Tendenz, wieder zurück zur Veräusserlichung, zum Sichtbaren, bis dahin, dass man meint GOTT müsse wieder in Jerusalem angebetet werden. Aber dies ist eine Art der Anbetung, welche GOTTES Wesen niemals gerecht werden kann. Auch die Anbetung in irgendwelchen Gemeinden oder KIrchen, wenn sie in dem Denken geschieht, man sei etwas Besonderes und GOTT sei nur in dieser speziellen Gemeinde oder Kirche gegenwärtig, ist absolut ungenügend. Denn GOTT, welcher GEIST ist, will im Geist und in Wahrheit angebetet werden.

Herzliche Grüße Markus
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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Markus » 16. November 2013, 11:43

GOTT ist GEIST

Mit diesen Gedanken soll den Lesern eine Verständnishilfe gegeben werden und der Versuch einer Auslegung unternommen werden.

Unsere Gedanken sollten auf der Grundlage einer oder mehrerer eindeutiger und klarer Aussagen der heiligen Schrift beruhen. Wenn man die Bibel in ihren Aussagen verstanden hat, darf man sich auch weitere Gedanken darüber machen und Schlussfolgerungen ziehen.

Ebenso wichtig ist es, dass der Zusammenhang berücksichtigt wird, damit zum Beispiel klar wird, warum der Herr Jesus in dem Gespräch mit der Samariterin die grundsätzliche Aussage macht: GOTT ist GEIST. Daher also zunächst der Text und die Aussage Jesu Christi.

„Jesus spricht zu ihr (der Samariterin am Jakobsbrunnen): „Frau: Glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berge, noch in Jerusalem, DEN VATER anbetet werdet. Ihr betet an, WAS ihr nicht kennt, wir beten an WAS wir kennen, denn das Heil ist aus den Juden. Es kommt aber die Stunde, und ist jetzt, da die wahren Anbeter, DEN VATER in Geist und Wahrheit anbeten, werden, denn auch DER VATER sucht solche als SEINE Anbeter. GOTT ist GEIST und die IHN anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.“ Johannes 4,21-24

Es ist erst einmal zu bedenken, dass Juden und Samariter eigentlich nichts miteinander zutun hatten und auch nichts miteinander zutun haben wollten. Die Samariter waren ein Mischvolk, welches sich aus den Nationen und den übrig gebliebenen Nachkommen der 10 Stämme zusammensetzte. Dies führte dazu, dass die Samariter neben den 5.Büchern Moses von vielen heidnischen und fremdartigen Einflüssen geprägt waren, welche die Juden ablehnten. Während die Juden GOTT an dem von IHM bestimmten Ort, nämlich im Tempel zu Jerusalem anbeteten, beteten die Samariter GOTT an einem Ort an, welchen GOTT nie zu SEINER Anbetung bestimmt hatte. So hatte es seit der Zeit der Wegführung in Samarien keine Offenbarungen GOTTES mehr gegeben, während die Juden von GOTT immer wieder Offenbarungen bekommen hatten.
Während also die Samariter keine Propheten hatten, waren solche im jüdischen Volk vorhanden. Dies führte dazu, dass im jüdischen Volk eine allgemeine Erkenntnis GOTTES vorhanden war, während die Samariter so gut wie keine Erkenntnis GOTTES hatten. Die Samariter lebten nicht nach den Gesetzen der Thora, während die Juden nach den Gesetzen der Thora lebten. Die Juden verachteten aus diesen Gründen die Samariter und die Samariter nahmen aus diesen Gründen von den Juden nichts an. Daher kann man eigentlich gar nicht ermessen, was es für die Samariterin bedeutete, dass der Herr Jesus sie darum bat ihm zu trinken zu geben.

„Da kommt eine Frau aus Samaria, Wasser zu holen. Jesus spricht zu ihr gib mir zu trinken.“ Vers 7 „Die samaritische Frau spricht nun zu ihm: „Wie bittest du, der du ein Jude bist von mir zu trinken, die ich eine samaritische Frau bin? Denn die Juden verkehren nicht mit den Samaritern.“ Vers 9

So baute der Herr Jesus bei dieser Frau, das Misstrauen, den Argwohn und die Vorbehalte bei der Samariterin gegenüber ihm als Juden ab. Da der Herr Jesus ihr offen gesagt hatte, dass sie fünf Männer gehabt hatte, wusste sie dass sie keine Geheimnisse vor ihm behalten musste und dass sie ihn offen fragen konnte. Und so warf sie die zentrale Aussage in den Raum, welche die Unterscheidung zwischen Juden und Samaritern markierte.

„Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet und ihr sagt, dass in Jerusalem der Ort sei, an dem angebetet werden soll?“ Vers 19-20

Offensichtlich war die Frau in Bezug auf den Ort der Anbetung verunsichert, da sie Jesus gerade als echten Propheten erlebt hatte. Und so stellte sie die Frage, die sie bewegte und erwartete von dem Propheten eine Aussage, welche die Unterscheidung begründete und erklärte. Doch die Antwort Jesu sah zunächst ganz anders aus, als sie erwartet hatte.

„Jesus spricht zu ihr: „Frau glaube mir: Es kommt die Stunde, die ihr weder auf diesem Berg, noch in Jerusalem DEN VATER anbeten werdet.“

Hier verhieß der Herr Jesus prophetisch den, dass sie DEN VATER einmal weder auf Gerazim, noch in Jerusalem anbeten würden. Damit erklärte der Herr Jesus beide Orte im Blick auf die Anbetung DES VATERS in der Zukunft für unwichtig und unbedeutend. DER VATER würde einmal von den Samaritern an jedem Ort angebetet werden. Auch ein Jude hätte mit der Aussage: „weder in Jerusalem“ Mühe gehabt, so wie sie auch heute noch Mühe damit haben.
Dann aber kam der Herr Jesus doch noch auf die Frage zu sprechen, welche den wesentlichen Unterschied zwischen Samaritern und Juden ausmachte:

„Ihr betet an, WAS ihr nicht kennt, wir aber beten an, WAS wir kennen. Denn das Heil ist aus den Juden.“

Der Herr Jesus sagte der Frau auf den Kopf zu, dass die Samariter in Bezug auf GOTT keine Kenntnis hatten und dass sie GOTT ohne Kenntnis anbeteten. Außerdem sagte der Herr Jesus der Frau, dass die Juden GOTT mit Kenntnis anbeteten. Der Herr Jesus schloss sich selbst mit seiner Aussage in das jüdische Volk ein, denn er sagte: „Wir beten an, WAS wir kennen.“

Daher war auch Jesus Christus, wie alle anderen Juden ein Anbeter DES VATERS, aus Kenntnis heraus. Das Wörtchen WAS bezeichnete den Gegenstand der Anbetung, nämlich GOTT von dem man sowohl sächlich als auch personal sprechen konnte. Zum Beispiel bezeichnete der Herr Jesus in seiner Antwort gegenüber dem hohen Rat und dem Hohenpriester GOTT als MACHT.

„Jesus spricht zu ihm: „Du hast es gesagt, doch ich sage euch: Von nun an werdet ihr den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten DER MACHT und kommen auf den Wolken des Himmels.“ Matthäus 26,64; Markus 14,62

Weiter ergibt sich aus den Worten des Herrn Jesus, dass das Heil mit der Kenntnis und der Erkenntnis GOTTES verbunden ist. Denn der Herr Jesus verbindet die Aussage: „Wir beten an, WAS wir kennen“ mit der Aussage, „denn das Heil kommt aus den Juden.“

Das Heil kommt also aus den Juden, nicht wegen ihrer Identität als Juden, sondern wegen ihrer Kenntnis GOTTES. Sehr wohl hat die Erkenntnis GOTTES unterschiedliche Grade und Stufen. Die jüdische Kenntnis GOTTES damals war Grundlage ihrer Anbetung, welche sich auf die Thora, die Schriften und die Propheten stützte, die samaritische Kenntnis GOTTES, war schon damals total ungenügend, und so entbehrte deren Anbetung jeder Grundlage. Möglicherweise hatten die Samariter eine Vorstellung von GOTT, als sehe er aus wie ein menschliches Wesen, indem sie ihre heidnischen Vorstellungen mit den Offenbarungsaussagen der Bibel mischten, und diese für die Realität GOTTES hielten, wie dies auch heute manche tun.

Aber auch die jüdische Anbetung, basierend auf der Kenntnis dessen was GOTT im AT enthüllt hatte war für die rechte Anbetung, letztlich nicht ausreichend, blieb unzulänglich und unzureichend. Aus diesem Grund erklärte Jesus der Samariterin:

„Es kommt aber die Stunde und ist jetzt, da die wahren Anbeter DEN VATER im Geist und Wahrheit anbeten werden, denn auch DER VATER sucht solche als SEINE Anbeter.“ Vers 23

Wahre Anbetung hat im Geist und Wahrheit zu geschehen, sonst ist sie untauglich und ungenügend. Echte Anbetung muss im Geist und Wahrheit geschehen. DER VATER selbst sucht solche Leute, die IHN auf diese Art anbeten. Mit im Geist und Wahrheit anbeten, ist wohl die Erfüllung mit dem Geist GOTTES gemeint. Wenn Jesus die rechte Anbetung, nämlich als vom Geist GOTTES erfüllte Menschen für die Zukunft in Aussicht stellte, bezieht sich dies auf die Gemeinde Jesu nach Pfingsten. Was meinte der Herr Jesus mit den Worten: „und ist jetzt.“ Jesus Christus selbst war nach seiner Taufe voll heiligen Geistes geworden und war von daher in der Lage GOTT im Geist und Wahrheit anzubeten. Alle anderen Menschen waren dazu bis Pfingsten noch nicht in der Lage.

„Jesus aber voll heiligen Geistes kehrte vom Jordan zurück und wurde vom Geist 40 Tage in der Wüste umhergeführt.“ Lukas 4,1

Rechte Anbetung in Geist und Wahrheit hängt also von der Erfüllung mit GOTTES Geist ab, aber ihre Grundlage ist die Wahrheit, dass GOTT GEIST ist.

„GOTT ist GEIST und die IHN anbeten, müssen im Geist und Wahrheit anbeten.“ Vers 24.

Weil GOTT GEIST ist, kann ER Menschen mit heiligem Geist erfüllen, so dass sie IHN in Geist und Wahrheit anzubeten vermögen. Im Gegensatz zu allen anderen Wesen und allen Geschöpfen, welche den Geist GOTTES in sich haben oder davon erfüllt werden können, ist GOTT dem Wesen und der Beschaffenheit nach ganz und gar GEIST, ER hat keine Körperteile und keine Gliedmassen, sondern ER ist absolut GEIST. Darum ist GOTT in der Lage jedes geschaffene Wesen ganz mit SEINEM Geist zu erfüllen, GOTT könnte auch noch viel mehr Wesen mit SEINEM Geist erfüllen, als jemals geschaffen werden. Wer könnte je den Ozean des GEISTES ausschöpfen ein Wasser DES GEISTES, welches größer und weiter ist als der Himmel. Aus der Tatsache, dass GOTT GEIST ist, lässt sich auch die Tatsache SEINER umfassenden und unbegrenzten Allgegenwart ableiten. Diese hatte schon der König Salomo erkannt.

„Aber sollte GOTT tatsächlich auf der Erde wohnen. Siehe, die Himmel und die Himmel der Himmel, können DICH nicht fassen, wie sollte es denn dieses Haus tun, welches ich gebaut habe.“ 1.Könige 8,27.

Wörtlich heißt es: „die Himmel, der Himmel als Gefäß fassen sie DICH nicht.“

Hier werden also auch die höchsten und am weitesten ausgedehnten Himmel, als Gefäße bezeichnet, die GOTT nicht zu fassen vermögen. Es ist vielmehr umgekehrt, es ist GOTT, welcher die Himmel in SICH fasst und auf geheimnisvolle Weise mit SEINER Gegenwart durchdringt. Aufgrund der Tatsache, dass GOTT GEIST ist, hat ER dem Raum nach keine Grenzen. SEINE Substanz ist GEIST. Was bedeutet GEIST? Im Griechischen steht an dieser Stelle PNEUMA! Und dieses Wort bedeutet, soviel wie LUFT, GEIST, MACHT, KRAFT und ATEM. Daher ergibt sich, dass GOTT das Universum und auch den Himmel auf eine vergleichbare Art mit SEINER GEISTIGEN Gegenwart umfasst, durchdringt und erfüllt, wie die Luft den Himmel um uns herum erfüllt. Neutrinos sind zum Beispiel unsichtbare Teilchen, von welchen man annimmt, dass sie im gesamten Universum gegenwärtig sind und andere Teilchen und Gegenstände zu durchdringen vermögen. Auch bei dem angenommenen so genannten Nullpunktfeld geht man davon aus, dass es das Universum als ein unsichtbares Informationen und Teilchenfeld erfüllt, durchdringt und umfasst. Hier soll nun nicht behauptet werden, dass GOTT ein solches Nullpunktfeld ist, und schon gar nicht geht es darum, GOTT mit irgendwelchen Neutrinos zu vergleichen. Denn selbst wenn es dieselben gäbe, so wären auch diese innerhalb von GOTT, DER alles erfüllt, durchdringt und umfasst und welcher alles erzeugt und geschaffen hat. Es soll damit nur erklärt werden, dass es möglich ist, dass so wie Teilchen und Felder uns zu durchdringen vermögen, auch GOTT uns und unser Universum, erfüllt durchdringt und umfasst und somit wie man in der Lehre von GOTT sagt allgegenwärtig der Grenzenlosigkeit des Raumes nach ist. Der Raum an und für sich, als etwas ohne Inhalt und auch der absolut leere Raum aber ist gar nicht vorhanden. GOTT ist somit ohne Raum weil ER selbst der Raum ohne Grenzen ist.

GOTT ist sozusagen auch die Seele des Himmels und des Universums. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, warum nicht alle Menschen mit heiligem Geist erfüllt sind oder alle Menschen gleichermaßen von GOTT erfüllt werden. Dafür können mehrere Gründe genannt werden:
1.)GOTT befindet sich zum größten Teil in einem Zustand der aktiven Ruhe und der unendlichen Potenzialität
2.)GOTT befindet sich daher in einer höheren Dimension. SEINE Beschaffenheit unterscheidet GOTT nicht nur von dem Himmel und dem Universum, sie unterscheidet GOTT auch von der natürlichen Geistigkeit des Menschen und auch anderer geistiger Wesen.
3.)GOTT hat verschiedene Grade, der Intensität der Wirksamkeit SEINES GEISTES.
4.)Der Mensch hat die Fähigkeit verloren oder hat die Fähigkeit von Natur nicht darauf zurückzugreifen.
5.)Der Mensch lebt zwar von GOTTES Atem und von SEINEM Geist, aber eben nicht seinem innersten Wesen nach.
6.)Denn noch ist GOTT einem jeden von uns nicht fern, denn in IHM Leben, Weben und sind wir und auch alles andere.
7.)Jesus Christus, war der erste, welchem sich die Dimension GOTTES aufgrund des Gebetes öffnete und der dann vom heiligen Geist erfüllt wurde.
8.)GOTTES Wesen, von SEINER Potenzialität angefangen, bis zu SEINER Wirksamkeit ist reine und heilige LIEBE. Je mehr Geschöpfe im Hass und Egoismus verharren, desto größer ist die Kluft zwischen GOTT und ihnen, obwohl ER dem Raum nach so unvorstellbar nahe ist.

GOTTES Wesen, die Tatsache, dass ER GEIST ist und SEINE Allgegenwart ohne Grenzen ist also die Grundlage, dass ER an jedem Ort des Universums und des Himmels angebetet werden kann. Es ist ebenso auch die Grundlage, dass GOTT unzählige menschliche und andere Wesen, mit SEINEM
GEIST und SEINER Gegenwart, SEINEM Geist erfüllen kann, damit sie IHN in Geist und Wahrheit anzubeten vermögen. Auf diese Weise vermag GOTT den Menschen auch spürbar sehr nahe sein.
Anbetung geschieht auf der Grundlage von GOTTES Größe, und dazu kann auch die Erkenntnis der umfassenden, alldurchdringenden und alles erfüllenden und grenzenlosen Gegenwart GOTTES beitragen, sowie auch das Wissen um die Abhängigkeit von GOTT, welcher ein unendliches Meer DES GEISTES ist.

Die echte Anbetung in Geist und Wahrheit hat aber auch zutiefst etwas mit dem Erkennen des innersten Wesens GOTTES zutun. GOTT ist LIEBE. GOTT ist dem Wesensgrund nach LIEBE und SEINE unendliche Vitalität, SEINE Aktivität, SEIN Wirken, SEIN Denken und Planen. Erlösen und Erschaffen geschieht aus LIEBE. GOTTES LIEBE aber ist keine Liebelei, GOTT kann wiewohl ER LIEBE ist auch Zorn erweisen. Die LIEBE GOTTES schließt SEINE Gerechtigkeit und richterliche Strenge nicht aus, sondern ein. Doch zunächst der Evangelist mit in einer herrlichen Passage über die Liebe GOTTES.

„Geliebte lasst uns einander lieben, denn die LIEBE ist aus GOTT, jeder der liebt ist aus GOTT geboren und erkennt GOTT. Wer nicht liebt hat GOTT nicht erkannt, denn GOTT ist LIEBE. Hierin ist die Liebe GOTTES zu uns enthüllt worden, dass GOTT SEINEN eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben möchten, hierin ist die LIEBE, nicht dass wir GOTT geliebt haben, sondern, dass ER uns geliebt und seinen gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.“ 1.Johannes 4,7-10

Davon, dass GOTT SEINEN eingeborenen Sohn aus LIEBE zur unwürdigen Welt gegeben hat, war bereits im Gespräch mit Nikodemus die Rede. Jesus Christus erklärte damals:

„Also hat GOTT die Welt geliebt, dass ER SEINEN eingeborenen Sohn gab, damit alle die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Johannes 3,16

Die rechte Erkenntnis GOTTES ist mit dem ewigen Leben verbunden. In seinem Hohenpriester Gebet sagte der Herr Jesus:

„Dies aber ist das ewige Leben, dass sie DICH, DEN ALLEIN WAHREN GOTT und den DU gesandt hast Jesus Christus erkennen!“ Johannes 17,3

Sie drückt sich dann auch in einer entsprechenden Anbetung GOTTES aus.

Aber sie geht doch noch viel tiefer indem sie das gesamte Leben umfasst, so dass der erfasste Mensch GOTT durch ein hingebendes Leben und Opfer dient und damit dass Gebot erfüllt wird.

„Du sollst DEN HERRN, DEINEN GOTT lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Verstand und von allen deinen Kräften.“ 5.Moses 6,5, Markus 12,30.

Paulus schrieb: „

ich ermahne euch aufgrund der Barmherzigkeit GOTTES, dass ihr eure Leiber zum Opfer gebt, welches GOTT wohlgefällig ist, dies sei euer vernünftiger Dienst für GOTT.“ Römer 12,1

An kaum einer Stelle im NT wird die überragende Bedeutung Jesu als Prophet so deutlich, wie in den betrachteten Versen. Hier wird deutlich, dass der Herr Jesus sogar Moses übertrifft, denn er lehrte als erster Mensch Anbetung unter Berücksichtigung der Tatsachen, dass GOTT, dem Wesen nach GEIST ist und dass er im Geist und in Wahrheit angebetet werden muss.

Aber was der Herr Jesus erkannt, hatte, was er lehrte und was er praktizierte, war den Jüngern und seinen Zeitgenossen noch fremd. Jesus sagte ja: „Es kommt die Stunde und ist jetzt.“

Wann war die Stunde, welche der Herr Jesus gemeint hatte? Nun gewiss, die Grundlage dazu war zu Pfingsten, 50 Tage nach der Auferweckung Jesu gelegt worden. Doch hatten die Jünger die Bedeutung des Geistes und seinen Zweck GOTT unter Berücksichtigung dessen, dass ER GEIST ist, in Geist und Wahrheit, anzubeten, eigentlich schon erkannt und verstanden? Dies wird kaum der Fall gewesen sein. Die Erwartungen der Jünger orientierten sich immer noch auf die Wiederherstellung des Reiches Israels, wie viel mehr war dies bei den anderen frommen und gesetzestreuen Juden der Fall.

„Wirst du in dieser Zeit das Reich für Israel wiederaufrichten.“ Apostelgeschichte 1,6.

Jesus hat die Frage nicht mit Nein, noch mit Ja beantwortet. Er tat dies aus seelsorgerlichen Gründen nicht. Schließlich sollten die Jünger in Jerusalem auf die Erfüllung mit dem heiligen Geist warten und in der Kraft desselben das Evangelium verkünden. Bekanntlich waren auch die Jünger zu Emmaus nach dem Tode Jesu völlig frustriert, was in der Aussage gipfelte:

„Wir aber dachten, er wäre der, welcher Israel erlösen würde.“

Was immer man damals auch unter der Erlösung verstanden wurde, sie war vornehmlich auf die Erde ausgerichtet und schloss in der Erwartung die Erlösung von dem Joch der Römer ein.

Dies alles bedeutet, die Anbetung im Tempel gehörte noch nicht der Vergangenheit an, selbst dann als die Jünger nicht mehr im Tempel anbeteten und sogar noch dann als der Tempel bereits zerstört war, gab man die Erwartung einer irdischen Anbetung, der gebunden war, an einem bestimmten Ort nicht auf. Daher gilt auch für die Gemeinde Jesu und nicht nur für die Juden die Frage, ob sie verstanden hat, was Jesus meinte, wenn er sagte:

„Aber es kommt die Stunde und ist jetzt, dass die wahren Anbeter DEN VATER in Geist und Wahrheit anbeten, denn auch DER VATER sucht solche als SEINE Anbeter. GOTT ist GEIST und die IHN anbeten, müssen im Geist und Wahrheit anbeten.“

Amen.


Anmerkung: Es könnte der Vorwurf im Raum stehen, der Verfasser neige dem Pantheismus zu, dem ist keineswegs der Fall. GOTT ist wiewohl ER über dem Universum steht, das Universum umfasst und im Universum gegenwärtig ist, EIN persönliches WESEN. ER ist EINER. GOTT will, dass Menschen eine persönliche Beziehung zu uns haben. Über die Personalität GOTTES kann es gar keinen Zweifel geben, denn GOTT ist sich bewusst, denkt, plant, segnet, wirkt, erschafft, erlöst, lenkt, führt, erzieht, erkennt, vorherbestimmt, beruft, rechtfertigt und verherrlicht.

GOTT ist also durchaus PERSON, wenn ER auch als DER URGRUND von allem, die Vorstellungen SEINER Geschöpfe sprengt und sich weder Engel, noch Menschen auf Augenhöhe mit IHM befinden.

Herzliche Grüße Markus
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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Markus » 2. Dezember 2013, 16:34

GOTT ist GEIST bedeutet, dass alle Versuche GOTT irgendwie physikalisch zu erklären oder beschreiben zu wollen scheitern müsssen. Schon der Versuch das Innerste des Menschen zu erklären oder zu beschreiben, ist und bleibt absolut unzulänglich. Schon hier tappt die Naturwissenschaft nur an der Oberfläche.

Denn in SEINEM innersten Wesen, ist der Mensch auch Geist. Dieses Innerste des Menschen, seine innerste Identität ist eine unmittelbare Schöpfung GOTTES.

Die Tatsache, dass GOTT GEIST ist, setzt GOTT in einen klaren Gegensatz zum materiellen Universum und aus diesem Grund muß der Pantheismus falsch sein, welcher lehrt, dass entweder alles Materie oder alles Geist ist.

Wichtig ist, dass der Unterschied zwischen GOTT, DER absolut GEIST ist und daher aus SICH heraus geistige Wesen erschaffen hat und erschafft, und der materiellen Welt gewahrt bleibt.

Die Tatsache, dass GOTT unendlicher GEIST ist zeigt sich natürlich in SEINER grenzenlosen Gegenwart dem Raum nach. Allerdings nur wenn man den Raum nicht als physikalische Größe versteht.

Während GOTT als GEIST unendlich ist, allmächtig, allwissend und allgegenwärtig, ist die Materie begrenzt, hat weder Macht, noch wissen und ist auch nicht w allgegenwärtig.

Das Urchaos der Materie, also der ungeordnete Zustand allerkleinster Objekte befand sich immer schon als eine kleinere Einheit /Insel räumlich gesehen in GOTT, aber von der Dimension her unterhalb von GOTT.

Durch SEINEN GEIST berührte, vibrierte, streichelte und bewegte GOTT die chaotische Materie, ordnet sie und erschafft so das materielle Universum, Himmel und Erde, Licht, Athmosphäre, trennte Land und Meer, bildete die Pflanzen, erschuf die Wassertiere, bildete die Tiere und erschuf schließlich den Menschen, in SEINEM innersten Wesen das Bild GOTTES.

Wenn man also sagt, dass GOTT in der geistigen und materiellen Schöpfung gegenwärtig ist, dann muss der Unterschied zur Schöpfung und zu allen Geschöpfen gewahrt bleiben. Dies gilt für die geistigen Geschöpfe, es gilt aber auch für die innerste Identität der Menschen oder auch der Gegenwart GOTTES in Tieren, soweit sie ein innerstes haben.

Herzliche Grüße Markus
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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Annamaria » 27. März 2014, 11:06

Danke für diesen erhellenden, ordnenden Beitrag. Der Inhalt harmoniert mit dem, was ich selber denke / fühle / glaube. Seit ich diese Sichtweise verinnerlicht habe, kann ich mit allem, was zur Schöpfung gehört - einschließlich mir selbst - viel gelassener und liebevoller umgehen. Indem ich mich immer wieder darauf besinne, wird mir die Verbundenheit zwischen allem bewusst; auch wenn ich sie nicht immer "erklären" kann.
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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Lichtstrahl » 7. August 2014, 19:34

Ich denke es ist unmöglich das wir Geschöpfe unseren Schöpfer beschreiben könnten. Nur am Anfang des Beitrages bin ich etwas stutzig geworden. Es mutet doch sehr stark nach "Kosmischer Energie". Es ist eine weit unzureichende Beschreibung unseres Schöpfers, wie ich finde. Ja den Geist kann man mit Luft vergleichen, und doch wird uns Gott sehr oft in der Bibel als eine Gestalt vorgestellt, ob es immer so ist weiß ich nicht.
z.B.
Lk 20,42 Denn David selbst sagt im Psalmbuch (Psalm 110,1): »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,
Ein Geist mit einer rechten.
2.Mose 33,20 Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. 21 Und der HERR sprach weiter: Siehe, es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen. 22 Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. 23 Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir her sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.
Ein Geist, der ein Angesicht, Hand, und ein Hinten hat.
Dan 7,9 Ich sah, wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt war, setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer. Dan 7,13 Ich sah in diesem Gesicht in der Nacht, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn und gelangte zu dem, der uralt war, und wurde vor ihn gebracht.
Dan 7,22 bis der kam, der uralt war, und Recht schaffte den Heiligen des Höchsten und bis die Zeit kam, dass die Heiligen das Reich empfingen.
Hier gibt der Prophet Daniel eine Vision weiter und beschreibt Gott den Vater
als "einen Uralten". Würde Gott anders aussehen würde er es auch nennen, er sieht aber einen Uralten Mann. Es war natürlich ein Gesicht (eine Schau). Warum Sollte Gott seinem Propheten etwas vorgaukeln?
Viele Stellen der Bibel beschreiben Gott als eine Gestallt. Und diese Gestalt ist in vielem dem Sohn Gottes sehr ähnlich. Weiße Haare, Augen wie Feuerflammen u.s.w. Un in uns Menschen sehe ich das Abbild Gottes, seines Sohnes, und seiner Engel. Ja es gibt einige Gestalten, die anders aussehen: z.B. die Tierwesen vor dem Thron Gottes und die Cherubim mit 6 Flügeln etc.
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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Lester » 12. August 2014, 10:36

Die anthropomorphe Sichtweisen in der Bibel sind natürlich nur Veranschaulichungen. Quasi die Übersetzung des Jenseitigen und Unbeschreibarem in eine fassliche und damit menschliche Begriffswelt. Die wahre Natur Gottes als Geistwesen bleibt verborgen und kann von Menschen nicht erfasst werden.
Über 'Gottes Körper' und seine Darstellung in der Bibel gibt es auch ein Buch: Andreas, Wagner: 'Gottes Körper: Zur alttestamentlichen Vorstellung der Menschengestaltigkeit Gottes'
Wer also Interesse hat :-)
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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Markus » 26. September 2014, 17:10

Hallo Lichtstrahl!

GOTT ist kein anthropomorphes Wesen, sondern die Raum und Zeit und durchdringende letzte Wirklichkeit, DER URGRUND und DER URQUELL von allem was existiert.

Darüber was GEIST als Substanz GOTTES ist und welche Beschaffenheit GEiST hat kann man unterschiedlicher Ansicht sein. Es gibt da zwei unterschiedliche Ansichten.

Entweder ist GOTT grundsätzlich von anderer Beschaffenheit als die gesamte Schöpfung oder GOTT besteht aus einer viel dünneren Beschaffenheit als die geschaffene Welt der Erscheinungen. Die erstere Sichtweise ist ein konsequenter Dualimus, die zweite Sichtweise ist ein relativer Monismus.

Ich vertrete die letztere Sichtweise. Dies bedeutet, dass die Erscheinungen GOTTES letztlich geschaffene Offenbarungsformen sind, welche DER SCHÖPFER wählte um Menschen Wahrheiten mitteilen zu können. Und dies gilt nicht nur für die normaler Weise für uns sichtbare Welt, sondern auch für die für uns unsichtbare Welt.

In Wirklichkeit erschien GOTT den Menschen in und durch SEINE himmlischen Boten, die sozuagen je nach Auftrag als SEINE Vertreter fungieren konnten. Die von einem König gesandten Boten wurden in der damaligen Zeit so aufgenommen, gehört. behandelt und angesehen, als wenn der König persönlich anwesend gewesen wäre.

Obwohl er doch in Wirklichkeit in seinem Palast auf seinem Thron saß. Dieses Stellverterterprinzip, welches im gesamten Orient in der Vergangenheit galt, findet sich auch in der Bibel. Es geht bei den Erscheinungen GOTTES immer um Wortmitteillungen, niemals dienen sie dazu, dass den Menschen dadurch die Realität GOTTES und SEINE Unfassbarkeit aufgelöst werden soll.

Auch das Lamm, welches Johannes im Himmel sieht ist nicht wirklich ein Lamm sondern Jesus Christus. So ist auch GOTT, DEN Johannes wie eine menschenähnliche Gestalt sieht nicht wirklich eine solche sondern bleibt DER UNENDLICHE und UNFASSBARE

Liebe Grüße Markus
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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Mike » 3. Oktober 2014, 17:24

Markus hat geschrieben:Hallo Lichtstrahl!

In Wirklichkeit erschien GOTT den Menschen in und durch SEINE himmlischen Boten, die sozuagen je nach Auftrag als SEINE Vertreter fungieren konnten. Die von einem König gesandten Boten wurden in der damaligen Zeit so aufgenommen, gehört. behandelt und angesehen, als wenn der König persönlich anwesend gewesen wäre. Obwohl er doch in Wirklichkeit in seinem Palast auf seinem Thron saß. Dieses Stellverterterprinzip, welches im gesamten Orient in der Vergangenheit galt, findet sich auch in der Bibel. Es geht bei den Erscheinungen GOTTES immer um Wortmitteillungen, niemals dienen sie dazu, dass den Menschen dadurch die Realität GOTTES und SEINE Unfassbarkeit aufgelöst werden soll.


Das sollten wir auch heute noch kennen zb Abgeordnete im Parlament oder Botschafter oder eine Delegation.

Markus hat geschrieben:Auch das Lamm, welches Johannes im Himmel sieht ist nicht wirklich ein Lamm sondern Jesus Christus. So ist auch GOTT, DEN Johannes wie eine menschenähnliche Gestalt sieht nicht wirklich eine solche sondern bleibt DER UNENDLICHE und UNFASSBARE

Liebe Grüße Markus


Wo sieht Johannes Gott als eine Menschenähnliche gestalt?
MfG Mike

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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Lichtstrahl » 4. Oktober 2014, 11:24

Hallo Zusammen,

ein guter Gedanke, Danke!

Ich weiß wir werden Gott mit unserem Verstand nicht erklären und begreifen können!

Liebe Grüße
Lichtstrahl
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Re: GOTT ist GEIST

Beitragvon Mike » 5. Oktober 2014, 06:14

Lichtstrahl hat geschrieben:Hallo Zusammen,

ein guter Gedanke, Danke!

Ich weiß wir werden Gott mit unserem Verstand nicht erklären und begreifen können!

Liebe Grüße
Lichtstrahl


Hallo Lichtstrahl

Falsch, denn genau das hat er ja getan sich erklärt wer und wie er ist.
Dies ist nur mit dem verstand überhaupt erst möglich.
Das was Du beschreibst stimmt nur dahingehend wenn er sich nicht offenbart hätte.

Aus reiner Logik heraus wäre es ja blödsinn etwas zu erschaffen das einem nicht verstehen kann.
Genau hier liegt eigentlich schon die lösung wir wurden als Ebenbild oder Abbild von ihm geschaffen. Daher kann der Mensch sehr wohl erfassen und begreifen wer Gott ist.
MfG Mike

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